Heyho,
bin wieder gut in Deutschland gelandet. Werde jetzt schlafen. Hat alles geklappt ^^.
Viele Grüße,
Micha
Dienstag, 18. Mai 2010
Montag, 17. Mai 2010
Break in Dubai...again :-D
Guten Morgen Deutschland :-D,
ich warte mal wieder auf meinen Anschlussflug und sitze an der guten alten LG Moblie Charger Station ;-). Der Flug von Beijing nach Dubai war ein wenig turbulent, aber nichts beunruhigendes. Das Flugzeug, eine Boeing 777-300ER, war sehr gut und ich hab mich filmtechnisch mal wieder auf den neuesten Stand gebracht :-D. Jetzt werd ich ein wenig schlafen, Mahjong spielen oder mein Buch lesen.
Ich meld mich, wenn ich wieder deutschen Boden unter den Füßen habe,
Micha
ich warte mal wieder auf meinen Anschlussflug und sitze an der guten alten LG Moblie Charger Station ;-). Der Flug von Beijing nach Dubai war ein wenig turbulent, aber nichts beunruhigendes. Das Flugzeug, eine Boeing 777-300ER, war sehr gut und ich hab mich filmtechnisch mal wieder auf den neuesten Stand gebracht :-D. Jetzt werd ich ein wenig schlafen, Mahjong spielen oder mein Buch lesen.
Ich meld mich, wenn ich wieder deutschen Boden unter den Füßen habe,
Micha
Sonntag, 16. Mai 2010
Zoo Enttäuschung und Olympia Stadion
Guten Morgen nach Deutschland,
der letzte Tag in Beijing ist angebrochen, bzw. neigt sich langsam dem Ende zu.
Heute morgen ging es mit ca. 1 1/2 Std. Verspätung in den Zoo. Zunächst war dort auch alles in Ordnung, bis auf die Tatsache, dass mir das Gehege der Pandas ein wenig dreckig vorkam und diese nur ohne sich zu bewegen rumlagen. Als wir dann jedoch zu den Löwen, Tigern und Jaguaren gingen war war ich wirklich angewidert. Unter welchen Umständen die Tiere leben müssen ist echt unwürdig. Sie hausen in Betonklötzen, ohne Gras oder ähnliches und laufen apathisch von einer Ecke des Raumes zur anderen und werden von den Besucheren angeschrien. Da ich auf sowas überhaupt keine Lust hatte und meine Laune mit jeder Minute schlechter wurde, beschlossen wir wieder zu gehen.
Danach ging es dann zum Post Office, wo ich die Postkarten losschickte und danach frühstückte ich ein Big-Mac Menü bei McDonalds :-D. Vorher verabschiedete ich mich noch von Alice´s Freunden, da die zu einem Geburtstag mussten.
Nach dem Essen ging ich durch ein paar Shoppingcenter und fuhr dann zum Olypiastadion und schaute mcih dort ein wenig um.
Nun bin ich wieder im Hotel und warte darauf, dass es 20 Uhr wird, um dann zum Flughafen zu fahren und dort weiter zu warten :-D, bis ich um kurz vor 24Uhr losfliege.
Vielleicht melde ich mich später nochmal, wenn ich eine Ladestation für den Laptop finde und free WiFi.
Viele Grüße,
Micha
der letzte Tag in Beijing ist angebrochen, bzw. neigt sich langsam dem Ende zu.
Heute morgen ging es mit ca. 1 1/2 Std. Verspätung in den Zoo. Zunächst war dort auch alles in Ordnung, bis auf die Tatsache, dass mir das Gehege der Pandas ein wenig dreckig vorkam und diese nur ohne sich zu bewegen rumlagen. Als wir dann jedoch zu den Löwen, Tigern und Jaguaren gingen war war ich wirklich angewidert. Unter welchen Umständen die Tiere leben müssen ist echt unwürdig. Sie hausen in Betonklötzen, ohne Gras oder ähnliches und laufen apathisch von einer Ecke des Raumes zur anderen und werden von den Besucheren angeschrien. Da ich auf sowas überhaupt keine Lust hatte und meine Laune mit jeder Minute schlechter wurde, beschlossen wir wieder zu gehen.
Danach ging es dann zum Post Office, wo ich die Postkarten losschickte und danach frühstückte ich ein Big-Mac Menü bei McDonalds :-D. Vorher verabschiedete ich mich noch von Alice´s Freunden, da die zu einem Geburtstag mussten.
Nach dem Essen ging ich durch ein paar Shoppingcenter und fuhr dann zum Olypiastadion und schaute mcih dort ein wenig um.
Nun bin ich wieder im Hotel und warte darauf, dass es 20 Uhr wird, um dann zum Flughafen zu fahren und dort weiter zu warten :-D, bis ich um kurz vor 24Uhr losfliege.
Vielleicht melde ich mich später nochmal, wenn ich eine Ladestation für den Laptop finde und free WiFi.
Viele Grüße,
Micha
Samstag, 15. Mai 2010
Summer Palace & Shopping experience
Guten Abend zusammen,
nach einer entspannten Nacht mit Bauarbeiten im Hinterhof ging es heute Morgen zum Summer Palace. Zusammen mit dem Freund von Alice und seiner Freundin fuhren wir mit der Metro dorthin. Der Palast war soweit auch ganz schön, allerdings stellte sich nach einiger Zeit bei mir Langeweile ein, da ich dann doch wieder an die ganzen Tempel und Paläste, die ich während meiner Singapur Zeit gesehen habe, denken musste und davon waren einige schon schöner. Eindrucksvoll ist allerdings das große Areal in dem der Palast, bzw. die vielen verschiedenen Gebäude liegen. In der Mitte ist ein riesiger See. Leider kann man keine schönen Fotos auf lange Distanzen machen, da man hier den Smog von Peking sehr stark sieht (vor allem auf den Bildern gut zu erkennen). Danach gings dann in ein Shoppingcenter für Chinesen, mit hunderten kleinen Ständen, wo ich dann die letzten Präsente kaufte. Danach aßen wir in einem chinesischen Restaurant und machten uns dann auf, die über das Internet gekauften Schuhe für die Mitbewohnerin von Jul in dem Hotel abzuholen, in dem ich gestern nicht übernachten durfte :-P. Dort waren sie nämlich im Laufe des Tages angekommen. Hat soweit auch alles geklappt.
Jetzt leg ich mich auf Bett, bevor es dann auch zeitig ins Bett geht, denn morgen wollen wir noch in den Zoo zu den Pandas :-) und dann gehts morgen Abend um 23:55 Uhr zurück nach Deutschland. Natürlich wieder mit Zwischenlandung und 5 Std. Aufenthalt in Dubai :-/, bevor ich dann hoffentlich planmäßig am Montag um 13:45 Uhr wieder in Düsseldorf lande.
Ich werde mich Morgen aber noch melden, denke ich.
Bis dann und einen schönen Samstag in Deutschland,
Micha
nach einer entspannten Nacht mit Bauarbeiten im Hinterhof ging es heute Morgen zum Summer Palace. Zusammen mit dem Freund von Alice und seiner Freundin fuhren wir mit der Metro dorthin. Der Palast war soweit auch ganz schön, allerdings stellte sich nach einiger Zeit bei mir Langeweile ein, da ich dann doch wieder an die ganzen Tempel und Paläste, die ich während meiner Singapur Zeit gesehen habe, denken musste und davon waren einige schon schöner. Eindrucksvoll ist allerdings das große Areal in dem der Palast, bzw. die vielen verschiedenen Gebäude liegen. In der Mitte ist ein riesiger See. Leider kann man keine schönen Fotos auf lange Distanzen machen, da man hier den Smog von Peking sehr stark sieht (vor allem auf den Bildern gut zu erkennen). Danach gings dann in ein Shoppingcenter für Chinesen, mit hunderten kleinen Ständen, wo ich dann die letzten Präsente kaufte. Danach aßen wir in einem chinesischen Restaurant und machten uns dann auf, die über das Internet gekauften Schuhe für die Mitbewohnerin von Jul in dem Hotel abzuholen, in dem ich gestern nicht übernachten durfte :-P. Dort waren sie nämlich im Laufe des Tages angekommen. Hat soweit auch alles geklappt.
Jetzt leg ich mich auf Bett, bevor es dann auch zeitig ins Bett geht, denn morgen wollen wir noch in den Zoo zu den Pandas :-) und dann gehts morgen Abend um 23:55 Uhr zurück nach Deutschland. Natürlich wieder mit Zwischenlandung und 5 Std. Aufenthalt in Dubai :-/, bevor ich dann hoffentlich planmäßig am Montag um 13:45 Uhr wieder in Düsseldorf lande.
Ich werde mich Morgen aber noch melden, denke ich.
Bis dann und einen schönen Samstag in Deutschland,
Micha
Freitag, 14. Mai 2010
Was lange währt, wird endlich gut oder: Die schier unendliche Reise zurück nach Beijing!
Hallo Blogleser,
da ich in den letzten Tagen auf der Messe in Tianjin gearbeitet habe und weiter eigentlich nichts Spannendes passiert ist, habe ich gestern und vorgestern das schreiben mal sein gelassen.
Umso "spannender" bzw. nervenaufreibender war die Rückreise nach Peking:
Zunächst wurden wir um 12:30 Uhr von der Messe "vertrieben" in dem man uns die Tischplatte von unserem Stand wegnahm und wir somit nicht weiter arbeiten konnten. Genauer gesagt waren am letzten Tag noch 40% der Aussteller anwesend. Der Rest war heute Morgen schon abgereist. Die restlichen 40% begannen schon gegen 10 Uhr ihre Stände zu räumen, was angesichts einer Besucherzahl von ca. 20-30 Leuten evtl. verständlich ist.
Danach ging es dann nach der Ablieferung unserer Taschen und der Messeposter in die Stadt, wo wir zum Abschluss bei Pizza Hut gegessen haben. Ich bin erstaunt, dass man in China als Student fast überall Rabatte bekommt :-D.
Danach ging es dann in einer nahezu halsbrecherischen Fahrt zurück zum Hotel, wo wir unsere Sachen abholten und dann direkt zum Bahnhof von Tianjin, wo ich mich von Alice verabschiedete und meine Reise Richtung Peking antrat.
Bis hierhin verlief auch noch alles nach Plan. Am Bahnhof wartete ein weiterer Freund von Alice, den sie extra für mich gefragt hat, ob er mich die nächsten zwei Tage begleiten kann und wir starteten unsere Fahrt zum Hotel. Leider war der Verkehr zu zähfließend, dass wir für eine Strecke von ca. 18km ca. 2 Stunden brauchten, bevor das Taxi plötzlich anfing zu piepsen. Der Taxifahrer löste das Problem, indem er den Wagen neu startete, musste kurz danach aber feststellen, dass der Wagen (übrigens ein VW) nichtmehr lief und wir mussten das Taxi wechseln. Mit diesem kamen wir dann auch eine weitere halbe Stunde später beim Hotel an, dass Alice mir gebucht hatte. Doch Hiob meinte es heute sehr gut mit mir und so erhielt ich nach langen Übersetzungsversuchen die Nachricht, dass ich zwar reserviert habe, ich aber nicht dort übernachten könne, da ein Ausländer gestern irgendetwas dort gemacht habe und die Polizei das Hotel deswegen für Ausländer gesperrt hätte. Was genau dort vorgefallen ist, sagte man mir allerdings nicht und so versuchte der Freund von Alice, sowie die Rezeption ein neues Hotel für mich zu finden. Das dauerte dann wieder eine halbe Stunde, bevor wir zum nächsten Taxi starteten und dieses uns dann zum Hotel fuhr, in dem ich gleich in einen tiefen Schlaf fallen werde. Allerdings war der Weg hier hin nicht so einfach wie gedacht, denn der Taxifahrer kannte das Hotel nicht, sodass wir mehrmals um den Block fuhren, bis wir es endlich fanden...
Und so Endet die Geschichte von Micha´s Reise zum Mittelpunkt der Erde :-D.
Bis Morgen,
Micha
P.S. Ab Morgen gibts dann auch wieder neue Bilder
da ich in den letzten Tagen auf der Messe in Tianjin gearbeitet habe und weiter eigentlich nichts Spannendes passiert ist, habe ich gestern und vorgestern das schreiben mal sein gelassen.
Umso "spannender" bzw. nervenaufreibender war die Rückreise nach Peking:
Zunächst wurden wir um 12:30 Uhr von der Messe "vertrieben" in dem man uns die Tischplatte von unserem Stand wegnahm und wir somit nicht weiter arbeiten konnten. Genauer gesagt waren am letzten Tag noch 40% der Aussteller anwesend. Der Rest war heute Morgen schon abgereist. Die restlichen 40% begannen schon gegen 10 Uhr ihre Stände zu räumen, was angesichts einer Besucherzahl von ca. 20-30 Leuten evtl. verständlich ist.
Danach ging es dann nach der Ablieferung unserer Taschen und der Messeposter in die Stadt, wo wir zum Abschluss bei Pizza Hut gegessen haben. Ich bin erstaunt, dass man in China als Student fast überall Rabatte bekommt :-D.
Danach ging es dann in einer nahezu halsbrecherischen Fahrt zurück zum Hotel, wo wir unsere Sachen abholten und dann direkt zum Bahnhof von Tianjin, wo ich mich von Alice verabschiedete und meine Reise Richtung Peking antrat.
Bis hierhin verlief auch noch alles nach Plan. Am Bahnhof wartete ein weiterer Freund von Alice, den sie extra für mich gefragt hat, ob er mich die nächsten zwei Tage begleiten kann und wir starteten unsere Fahrt zum Hotel. Leider war der Verkehr zu zähfließend, dass wir für eine Strecke von ca. 18km ca. 2 Stunden brauchten, bevor das Taxi plötzlich anfing zu piepsen. Der Taxifahrer löste das Problem, indem er den Wagen neu startete, musste kurz danach aber feststellen, dass der Wagen (übrigens ein VW) nichtmehr lief und wir mussten das Taxi wechseln. Mit diesem kamen wir dann auch eine weitere halbe Stunde später beim Hotel an, dass Alice mir gebucht hatte. Doch Hiob meinte es heute sehr gut mit mir und so erhielt ich nach langen Übersetzungsversuchen die Nachricht, dass ich zwar reserviert habe, ich aber nicht dort übernachten könne, da ein Ausländer gestern irgendetwas dort gemacht habe und die Polizei das Hotel deswegen für Ausländer gesperrt hätte. Was genau dort vorgefallen ist, sagte man mir allerdings nicht und so versuchte der Freund von Alice, sowie die Rezeption ein neues Hotel für mich zu finden. Das dauerte dann wieder eine halbe Stunde, bevor wir zum nächsten Taxi starteten und dieses uns dann zum Hotel fuhr, in dem ich gleich in einen tiefen Schlaf fallen werde. Allerdings war der Weg hier hin nicht so einfach wie gedacht, denn der Taxifahrer kannte das Hotel nicht, sodass wir mehrmals um den Block fuhren, bis wir es endlich fanden...
Und so Endet die Geschichte von Micha´s Reise zum Mittelpunkt der Erde :-D.
Bis Morgen,
Micha
P.S. Ab Morgen gibts dann auch wieder neue Bilder
Dienstag, 11. Mai 2010
Zurerst zur chinesischen Mauer und dann mit 330 km/h nach Tianjin
Guten Abend zusammen,
heute war wieder ein spannender Tag der zunächst mit einem Missverständnis begann. Alice und ich hatten gestern mit dem Schneider ausgemacht, dass dieser heute Morgen zu uns in Hotel kommen sollte um die Anzüge abzuliefern, da wir danach direkt zur chinesischen Mauer wollten. Leider kam er nicht, bis sich gegen halb 12 herausstellte, dass er verstanden hatte, dass wir in den Shop kommen um den Anzug dort abzuholen. Das hieß für mich, dass ich einen Rucksack mitnehmen musste, damit wir die Anzüge nicht extra ins Hotel abliefern mussten. Im Shop angekommen überprüfte ich nochmal den Sitz der Anzüge und stellte dabei fest, dass alles optimal sitzt, ich aber in nächster Zeit nicht zunehmen sollte :-D. Und sowas nennt sich „Slim-fit“.
Danach trafen wir uns mit den anderen und folgte Alice in die Metro, da wir absolut keinen Plan hatten, wie wir zur chinesischen Mauer kommen sollten. Es war mittlerweile fast 13 Uhr und eine Frau am Hotel sagte uns, dass die letzte Bahn um 19:40 Uhr nach Tianjin fahren würde und wir vom Hotel aus eine Stunde zum Bahnhof brauchen würden. Rechnet man nun noch die Fahrzeit zur Mauer und zurück von gut 2-3 Stunden dazu, wäre mir bzw. und kaum Zeit geblieben, die Mauer anzusehen, bzw. auf ihr zu laufen. Alice fragte dann aber noch einen Freund per Handy, der herausfinden sollte, wann die letzte Bahn nach Tianjin abfährt und erleichtert stellten wir fest, dass die Bahn bis 23 Uhr alle 20 Minuten nach Tianjin fährt. Somit stand einem entspannten Marathon auf der chinesischen Mauer nichts mehr im Wege. Der Weg dort hin stellte sich aber als nicht so einfach heraus, wie zunächst gedacht. Wir wollten einen Bus nehmen, aber ein Typ auf der Straße sagte uns, dass gar kein Bus direkt dorthin fährt, bzw. nur von einem anderen Ort aus. Aber Alice sagte ihm dann (natürlich auf Chinesisch), dass wir sehr gerne die Mauer sehen würden und dass es für uns sehr wichtig ist schnell dort hin zu kommen. Kurz entschlossen, sagte der Kerl er könnte uns dort hin fahren, für 80RMB pro Person für Hin- und Rückweg. Daraufhin fuhren wir zu sechst in einem Mitsubishi Lancer Fake dorthin. Es war sehr eng und warm, aber geschafft haben wir es im Endeffekt trotzdem. Ich konnte sogar meinen Rucksack im Auto lassen, sodass ich meine Anzüge nicht über die Mauer schleppen musste :-D. Bilder sagen hier mehr als Worte, also beschränke ich mich mal darauf. Ein geschichtlicher Abstecher an dieser Stelle: Die chinesische Mauer ist über 12000km lang.
Gegen 18 Uhr gings dann zurück in Richtung Beijing und der Fahrer ließ uns an einer der meist genutzten Metrostationen in Beijing aussteigen. Alice erzählte mir, dass es die Station zu der billigeren Wohngegen außerhalb des direkten Zentrums ist, wo viele Studenten wohnen, die mit ihrem Studium fertig sind, sich aber noch keine Wohnung im Zentrum leisten können. Dort aßen wir dann noch einige Kleinigkeiten, von denen man nicht immer genau wusste was drin ist, die aber sehr lecker schmeckten und machten uns danach auf den Weg zum Hotel um unsere Sachen abzuholen.
Nach der Verabschiedung von der Singapore-Connection ging es dann mit dem Taxi zum Südbahnhof von Beijing, wo wir mit einem ICE ähnlichen Zug nach Tianjin fuhren. An dieser Stelle muss gesagt werden, dass dieser Zug um Längen besser ist als ein ICE in Deutschland. Man merkt keinerlei Erschütterungen, auch wenn der Zug 330 km/h fährt und er ist auch wesentlich leiser als ein ICE. Aber was am wichtigsten ist: Er kostet nur einen Bruchteil von dem, was man für eine Fahrt im ICE bezahlen würde. Für eine Strecke von ca.117 Kilometern bezahlt man ca. 8€.
Jetzt sind wir im Hotel angekommen und ich mache mich mal auf den Weg ins Bett, da morgen um 7:30 Uhr Frühstücken auf dem Programm steht und wünsche eine angenehme Nacht :-).
Micha
heute war wieder ein spannender Tag der zunächst mit einem Missverständnis begann. Alice und ich hatten gestern mit dem Schneider ausgemacht, dass dieser heute Morgen zu uns in Hotel kommen sollte um die Anzüge abzuliefern, da wir danach direkt zur chinesischen Mauer wollten. Leider kam er nicht, bis sich gegen halb 12 herausstellte, dass er verstanden hatte, dass wir in den Shop kommen um den Anzug dort abzuholen. Das hieß für mich, dass ich einen Rucksack mitnehmen musste, damit wir die Anzüge nicht extra ins Hotel abliefern mussten. Im Shop angekommen überprüfte ich nochmal den Sitz der Anzüge und stellte dabei fest, dass alles optimal sitzt, ich aber in nächster Zeit nicht zunehmen sollte :-D. Und sowas nennt sich „Slim-fit“.
Danach trafen wir uns mit den anderen und folgte Alice in die Metro, da wir absolut keinen Plan hatten, wie wir zur chinesischen Mauer kommen sollten. Es war mittlerweile fast 13 Uhr und eine Frau am Hotel sagte uns, dass die letzte Bahn um 19:40 Uhr nach Tianjin fahren würde und wir vom Hotel aus eine Stunde zum Bahnhof brauchen würden. Rechnet man nun noch die Fahrzeit zur Mauer und zurück von gut 2-3 Stunden dazu, wäre mir bzw. und kaum Zeit geblieben, die Mauer anzusehen, bzw. auf ihr zu laufen. Alice fragte dann aber noch einen Freund per Handy, der herausfinden sollte, wann die letzte Bahn nach Tianjin abfährt und erleichtert stellten wir fest, dass die Bahn bis 23 Uhr alle 20 Minuten nach Tianjin fährt. Somit stand einem entspannten Marathon auf der chinesischen Mauer nichts mehr im Wege. Der Weg dort hin stellte sich aber als nicht so einfach heraus, wie zunächst gedacht. Wir wollten einen Bus nehmen, aber ein Typ auf der Straße sagte uns, dass gar kein Bus direkt dorthin fährt, bzw. nur von einem anderen Ort aus. Aber Alice sagte ihm dann (natürlich auf Chinesisch), dass wir sehr gerne die Mauer sehen würden und dass es für uns sehr wichtig ist schnell dort hin zu kommen. Kurz entschlossen, sagte der Kerl er könnte uns dort hin fahren, für 80RMB pro Person für Hin- und Rückweg. Daraufhin fuhren wir zu sechst in einem Mitsubishi Lancer Fake dorthin. Es war sehr eng und warm, aber geschafft haben wir es im Endeffekt trotzdem. Ich konnte sogar meinen Rucksack im Auto lassen, sodass ich meine Anzüge nicht über die Mauer schleppen musste :-D. Bilder sagen hier mehr als Worte, also beschränke ich mich mal darauf. Ein geschichtlicher Abstecher an dieser Stelle: Die chinesische Mauer ist über 12000km lang.
Gegen 18 Uhr gings dann zurück in Richtung Beijing und der Fahrer ließ uns an einer der meist genutzten Metrostationen in Beijing aussteigen. Alice erzählte mir, dass es die Station zu der billigeren Wohngegen außerhalb des direkten Zentrums ist, wo viele Studenten wohnen, die mit ihrem Studium fertig sind, sich aber noch keine Wohnung im Zentrum leisten können. Dort aßen wir dann noch einige Kleinigkeiten, von denen man nicht immer genau wusste was drin ist, die aber sehr lecker schmeckten und machten uns danach auf den Weg zum Hotel um unsere Sachen abzuholen.
Nach der Verabschiedung von der Singapore-Connection ging es dann mit dem Taxi zum Südbahnhof von Beijing, wo wir mit einem ICE ähnlichen Zug nach Tianjin fuhren. An dieser Stelle muss gesagt werden, dass dieser Zug um Längen besser ist als ein ICE in Deutschland. Man merkt keinerlei Erschütterungen, auch wenn der Zug 330 km/h fährt und er ist auch wesentlich leiser als ein ICE. Aber was am wichtigsten ist: Er kostet nur einen Bruchteil von dem, was man für eine Fahrt im ICE bezahlen würde. Für eine Strecke von ca.117 Kilometern bezahlt man ca. 8€.
Jetzt sind wir im Hotel angekommen und ich mache mich mal auf den Weg ins Bett, da morgen um 7:30 Uhr Frühstücken auf dem Programm steht und wünsche eine angenehme Nacht :-).
Micha
Neuer Tag, neues Shoppingfieber
Hey ihr Blogleser,
ich wünsche euch mal wieder eine gute Nacht, denn ist mal wieder spät geworden nach einem schönen Tag in Beijing. Die Sonne hat den ganzen Tag geschienen und bei ca. 27°C lässt es sich ganz gut aushalten .
Heute Morgen haben Alice und ich zunächst unsere Singapore-Connection im Hotel abgeholt, da die sich noch nicht orientiert hatten und deswegen ein wenig Hilfe brauchten.
Danach ging es in das in das Shopping Center in dem ich auch meinen Anzug machen lasse um dort die Änderungsanprobe zu machen und mit den anderen ein wenig nach Polos und Hemden zu schauen. Nach ca. 3 Std. waren dann auch alle fertig mit shoppen und wir mussten feststellen, dass es zum besichtigen der chinesischen Mauer nun ein wenig zu spät war :-P. Der Shoppingwahn kostet eben deutlich mehr Zeit, als man zunächst einplant.
Also beschlossen wir den Besuch der verbotenen Stadt vorzuziehen und durchquerten diese um danach auf den gefühlt höchsten Punkt von Peking zu wandern, der einen sehr schönen Ausblick über die verbotene Stadt und den Rest von Peking bietet. Ich versuche gerade die Bilder hoch zu laden, kann aber nicht garantieren, dass es klappt da das Internet hier im Hotel noch nicht mal die Geschwindigkeit eines 56k Modems erreicht und andauert abbricht. Falls es nicht klappen sollte, werde ich es morgen Abend im Hotel in Tianjin versuchen.
Nach dem Besuch der verbotenen Stadt ging es in die „City“ wo wir in ein paar „normale“ Malls besuchten. Leider stellten wir schnell fest, dass es dort genauso teuer ist wie in Deutschland, bzw. sogar teurer und deswegen steuerten wir ein kleines Restaurant an in dem wir zu Nachtmittag aßen. Von dort aus verschlug es uns in ein Teehaus, wo wir verschiedene Teesorten probierten, die meiner Meinung nach echt Auswirkungen auf den Körper haben (z.B. macht grüner Tee wach und schwarzer Tee müde).
Danach ging es wieder auf den Nachtmarkt wo wir uns obwohl wir keinen richtigen Hunger mehr hatten, eine Lammkeule gönnten :-D. Ich glaube, sowas könnte ich jeden Tage essen :-P.
Zum Abschluss ruhten wir noch ein wenig in dem Hotel der anderen und sind jetzt wieder in unserem Hotel, damit wir morgen früh zur chinesischen Mauer starten können.
In diesem Sinne wünsche ich einen gute Nacht und melde mich morgen wieder,
Micha
ich wünsche euch mal wieder eine gute Nacht, denn ist mal wieder spät geworden nach einem schönen Tag in Beijing. Die Sonne hat den ganzen Tag geschienen und bei ca. 27°C lässt es sich ganz gut aushalten .
Heute Morgen haben Alice und ich zunächst unsere Singapore-Connection im Hotel abgeholt, da die sich noch nicht orientiert hatten und deswegen ein wenig Hilfe brauchten.
Danach ging es in das in das Shopping Center in dem ich auch meinen Anzug machen lasse um dort die Änderungsanprobe zu machen und mit den anderen ein wenig nach Polos und Hemden zu schauen. Nach ca. 3 Std. waren dann auch alle fertig mit shoppen und wir mussten feststellen, dass es zum besichtigen der chinesischen Mauer nun ein wenig zu spät war :-P. Der Shoppingwahn kostet eben deutlich mehr Zeit, als man zunächst einplant.
Also beschlossen wir den Besuch der verbotenen Stadt vorzuziehen und durchquerten diese um danach auf den gefühlt höchsten Punkt von Peking zu wandern, der einen sehr schönen Ausblick über die verbotene Stadt und den Rest von Peking bietet. Ich versuche gerade die Bilder hoch zu laden, kann aber nicht garantieren, dass es klappt da das Internet hier im Hotel noch nicht mal die Geschwindigkeit eines 56k Modems erreicht und andauert abbricht. Falls es nicht klappen sollte, werde ich es morgen Abend im Hotel in Tianjin versuchen.
Nach dem Besuch der verbotenen Stadt ging es in die „City“ wo wir in ein paar „normale“ Malls besuchten. Leider stellten wir schnell fest, dass es dort genauso teuer ist wie in Deutschland, bzw. sogar teurer und deswegen steuerten wir ein kleines Restaurant an in dem wir zu Nachtmittag aßen. Von dort aus verschlug es uns in ein Teehaus, wo wir verschiedene Teesorten probierten, die meiner Meinung nach echt Auswirkungen auf den Körper haben (z.B. macht grüner Tee wach und schwarzer Tee müde).
Danach ging es wieder auf den Nachtmarkt wo wir uns obwohl wir keinen richtigen Hunger mehr hatten, eine Lammkeule gönnten :-D. Ich glaube, sowas könnte ich jeden Tage essen :-P.
Zum Abschluss ruhten wir noch ein wenig in dem Hotel der anderen und sind jetzt wieder in unserem Hotel, damit wir morgen früh zur chinesischen Mauer starten können.
In diesem Sinne wünsche ich einen gute Nacht und melde mich morgen wieder,
Micha
Montag, 10. Mai 2010
Der erste Tag im Land des lächelns :-)
Gute Nacht zusammen,
heute war der erste Tag in Beijing und es war in positiver Hinsicht ganz anderes als ich es mir vorgestellt habe. Es ist sehr sauber und geordnet und eigentlich wird alles von Polizei und Security überwacht, sodass man sich sehr sicher fühlt.
Los gings leider erst gegen 12 Uhr mittags, da das mit dem schlafen doch nicht so geklappt hat wie ich wollte und ich erst gegen 4 Uhr (Beijing Zeit) eingeschlafen bin.
Zuerst sind wir in ein Shopping-Center gefahren (eigentlich war es mehr ein Markt in einem Kaufhaus) und dann habe ich nach einigen vergleichen beschlossen mir endlich einen bzw. zwei Anzüge schneidern zu lassen :-D! Einige werden sich noch an meine Aussage erinnern, dass ich das unbedingt in meinem Auslandssemester machen wollte, aber leider war damals kein Geld mehr da. Es werden nun 2 Anzüge aus einem Kaschmir/Wolle Gemisch und ich denke mit 1600 RMB, also ca. 190€ (danke Griechenland für diesen besch***** Wechselkurs) ist das ein ganz guter Fang. Einer wird schwarz und der andere blau mit Nadelstreifen. Ich hab mal ein Bild gemacht, aber ich glaube die Farbe sieht man nicht so gut.
Danach ging es dann in eine Elektronikmall, wo ich zuerst ein paar Sachen kaufen wollte, aber schnell feststellte, dass die Sachen genauso teuer sind wie in Deutschland. Aber eigentlich hab ich ja auch alles was ich brauche.
Um auch ein wenig sight-seeing am ersten Tag zu haben, gingen wir zum größten STRIP der Welt (zumindest laut Alice) und haben uns dort das Monument zur Ehre der gefallenen Krieger, die Nationalbibliothek und ein Regierungsgebäude von außen angesehen. Außerdem sind wir noch außen an der verbotenen Stadt vorbei gegangen, die wir uns am Dienstag ansehen wollen.
Zum Abschluss des Tages haben wir dann die Wiedervereinigung eines Teils meiner Singapur-Connection gefeiert, indem wir Tanja, Christoph und Süle in deren Hotel getroffen haben um danach zu einem Nachtmarkt zu gehen und dort sehr leckere Sachen zu essen. Es gab zuerst einen Wrap mit Hühnchen, danach habe ich einen mit Zucker übergossenen Spieß aus Erdbeeren und Ananas gegessen (der übrigens unglaublich!!! gut geschmeckt hat) und zum Abschluss haben Tanja und ich uns noch eine Lammkeule gegönnt. Zuerst waren wir etwas skeptisch, aber die Keule hat echt genial geschmeckt. Die Würzung war wirklich lecker.
Jetzt sind wir wieder im Hotel und ich werde mich gleich auf den Weg ins Bett machen, da wir morgen die chinesische Mauer angucken und danach noch shoppen wollen :-).
Also gute Nacht und bis Morgen,
Micha
heute war der erste Tag in Beijing und es war in positiver Hinsicht ganz anderes als ich es mir vorgestellt habe. Es ist sehr sauber und geordnet und eigentlich wird alles von Polizei und Security überwacht, sodass man sich sehr sicher fühlt.
Los gings leider erst gegen 12 Uhr mittags, da das mit dem schlafen doch nicht so geklappt hat wie ich wollte und ich erst gegen 4 Uhr (Beijing Zeit) eingeschlafen bin.
Zuerst sind wir in ein Shopping-Center gefahren (eigentlich war es mehr ein Markt in einem Kaufhaus) und dann habe ich nach einigen vergleichen beschlossen mir endlich einen bzw. zwei Anzüge schneidern zu lassen :-D! Einige werden sich noch an meine Aussage erinnern, dass ich das unbedingt in meinem Auslandssemester machen wollte, aber leider war damals kein Geld mehr da. Es werden nun 2 Anzüge aus einem Kaschmir/Wolle Gemisch und ich denke mit 1600 RMB, also ca. 190€ (danke Griechenland für diesen besch***** Wechselkurs) ist das ein ganz guter Fang. Einer wird schwarz und der andere blau mit Nadelstreifen. Ich hab mal ein Bild gemacht, aber ich glaube die Farbe sieht man nicht so gut.
Danach ging es dann in eine Elektronikmall, wo ich zuerst ein paar Sachen kaufen wollte, aber schnell feststellte, dass die Sachen genauso teuer sind wie in Deutschland. Aber eigentlich hab ich ja auch alles was ich brauche.
Um auch ein wenig sight-seeing am ersten Tag zu haben, gingen wir zum größten STRIP der Welt (zumindest laut Alice) und haben uns dort das Monument zur Ehre der gefallenen Krieger, die Nationalbibliothek und ein Regierungsgebäude von außen angesehen. Außerdem sind wir noch außen an der verbotenen Stadt vorbei gegangen, die wir uns am Dienstag ansehen wollen.
Zum Abschluss des Tages haben wir dann die Wiedervereinigung eines Teils meiner Singapur-Connection gefeiert, indem wir Tanja, Christoph und Süle in deren Hotel getroffen haben um danach zu einem Nachtmarkt zu gehen und dort sehr leckere Sachen zu essen. Es gab zuerst einen Wrap mit Hühnchen, danach habe ich einen mit Zucker übergossenen Spieß aus Erdbeeren und Ananas gegessen (der übrigens unglaublich!!! gut geschmeckt hat) und zum Abschluss haben Tanja und ich uns noch eine Lammkeule gegönnt. Zuerst waren wir etwas skeptisch, aber die Keule hat echt genial geschmeckt. Die Würzung war wirklich lecker.
Jetzt sind wir wieder im Hotel und ich werde mich gleich auf den Weg ins Bett machen, da wir morgen die chinesische Mauer angucken und danach noch shoppen wollen :-).
Also gute Nacht und bis Morgen,
Micha
Samstag, 8. Mai 2010
Welcome to China!
Guten Abend,
nach nun fast 22 Std. Reise bin ich gut in Beijing angekommen. Ich habe soeben mein Zimmer bezogen, was zwar nicht sehr luxuriös ist, aber eigentlich ganz angenehm und werde mich auch gleich ans schlafen machen, damit Alice und Ich morgen Bejing unsicher machen können.
Der Flug war soweit ganz ok und auch mit der Einreise hat alles problemlos geklappt.
Ich meld mich einfach morgen wieder, dann hoffentlich auch mit neuen Bildern,
Micha
nach nun fast 22 Std. Reise bin ich gut in Beijing angekommen. Ich habe soeben mein Zimmer bezogen, was zwar nicht sehr luxuriös ist, aber eigentlich ganz angenehm und werde mich auch gleich ans schlafen machen, damit Alice und Ich morgen Bejing unsicher machen können.
Der Flug war soweit ganz ok und auch mit der Einreise hat alles problemlos geklappt.
Ich meld mich einfach morgen wieder, dann hoffentlich auch mit neuen Bildern,
Micha
Back in Dubai
Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich euch,
ich bin soeben in Duabi gelandet und sitze auf meinen Stammplatz direkt am LG Mobile Charger :-D um meinen Laptop mit Saft zu versorgen. Dazu gibts nen Starbucks Cappuccino mit 3-fach Shot, damit ich hier so langsam wach werde.
Der Flug verlief soweit ruhig, allerdings musste ich wieder mit dem doofen Airbus A330-200 fliegen, in dem es keine Steckdosen für den Laptop gibt und wo die Beinfreiheit eingeschränkt ist. Außerdem kann man keine Filme einstellen und die Blidschirme sind sehr klein und alt. Ihr werdet jetzt sagen, dass sind Luxusprobleme, aber was soll ich denn sonst machen außer nen Film gucken?! Zum lesen war es zu dunkel, vorallem weil ich meinen Nachbarn nicht unnötig nerven wollte und so hab ich mir die Zeit mit dem neuen Lena Meyer-Landrut Album "My Cassette Player" vertrieben. Das Album ist optimal zum fliegen, da es sehr ruhig ist und man gut dabei einschlafen kann.
Nundenn, da bisher noch nichts ereignisreiches passiert ist und es eigentlich mitten in der Nacht ist in Deutschland, verschiebe ich das weitere schreiben bis zur Ankunft in Beijing ;-).
Also bis heute Abend,
Micha
ich bin soeben in Duabi gelandet und sitze auf meinen Stammplatz direkt am LG Mobile Charger :-D um meinen Laptop mit Saft zu versorgen. Dazu gibts nen Starbucks Cappuccino mit 3-fach Shot, damit ich hier so langsam wach werde.
Der Flug verlief soweit ruhig, allerdings musste ich wieder mit dem doofen Airbus A330-200 fliegen, in dem es keine Steckdosen für den Laptop gibt und wo die Beinfreiheit eingeschränkt ist. Außerdem kann man keine Filme einstellen und die Blidschirme sind sehr klein und alt. Ihr werdet jetzt sagen, dass sind Luxusprobleme, aber was soll ich denn sonst machen außer nen Film gucken?! Zum lesen war es zu dunkel, vorallem weil ich meinen Nachbarn nicht unnötig nerven wollte und so hab ich mir die Zeit mit dem neuen Lena Meyer-Landrut Album "My Cassette Player" vertrieben. Das Album ist optimal zum fliegen, da es sehr ruhig ist und man gut dabei einschlafen kann.
Nundenn, da bisher noch nichts ereignisreiches passiert ist und es eigentlich mitten in der Nacht ist in Deutschland, verschiebe ich das weitere schreiben bis zur Ankunft in Beijing ;-).
Also bis heute Abend,
Micha
Freitag, 7. Mai 2010
Blog Reloaded: Das Flugzeug steht in den Startlöchern ;-)
So liebe Leute,
es ist mal wieder Zeit ein wenig meinen Weltenblog fort zu führen :-). Heute abend gehts für 10 Tage nach Beijing (Peking) in China. Grund dafür ist mein Chef ;-). Nach der Tube & Wire Messe in Düsseldorf vor 3 Wochen, wo ich ein bisschen geholfen habe, soll ich nun ALLEINE :-P nach Tianjin (ca. 1,5 Std. von Peking weg) und vom 12-14.5 zur Wire Asia 2010 um dort unsere Laser- & Ultraschallmaschinen unter die Leute zu bringen. Dabei hilft mir zum Glück Alice. Sie kommt aus China und hat uns als Dolmetscher (Chinesisch-Englisch) auf der Messe in Düsseldorf geholfen. Ich bin schon sehr gespannt wie es auf der Messe sein wird und ob das alles so einfach ist, wie der Chef es mir weiß machen wollte. Aber ich denke, dass das schon funktionieren wird.
Wie ihr sicher gemerkt habt geht die Messe nur 3 Tage, sodass ich auch die Möglichkeit habe ein wenig Peking und das Umland zu erkunden. Von den 10 Tagen Reise muss man zwar 2 Tage fliegen abziehen, aber damit bleiben immernoch ca. 4 Tage Freizeit. Und über die (natürlich auch über interessante Dinge auf der Messe) werde ich in den nächsten Tagen berichten. Ich werde natürlich auch wieder Bilder hochladen, sofern das geht und in China keine Internetseiten gesperrt sind (aber die Sperre kann man ja zur Not mit dem guten alten VPN-Client der RWTH umgehen ;-) ).
Also freut euch auf ein paar Berichte und hoffentlich auch tolle Bilder :-). Über nette Kommentare freue ICH mich natürlich ;-).
Und zu guter letzt mal wieder die Erinnerung: Wer ne Postkarte möchte, sendet mir bitte seine Adresse im Studi oder Facebook oder per Mail :-).
Jetzt wird noch der Rest gepackt und heut abend gehts weiter (wenn ich Internet habe),
Micha
es ist mal wieder Zeit ein wenig meinen Weltenblog fort zu führen :-). Heute abend gehts für 10 Tage nach Beijing (Peking) in China. Grund dafür ist mein Chef ;-). Nach der Tube & Wire Messe in Düsseldorf vor 3 Wochen, wo ich ein bisschen geholfen habe, soll ich nun ALLEINE :-P nach Tianjin (ca. 1,5 Std. von Peking weg) und vom 12-14.5 zur Wire Asia 2010 um dort unsere Laser- & Ultraschallmaschinen unter die Leute zu bringen. Dabei hilft mir zum Glück Alice. Sie kommt aus China und hat uns als Dolmetscher (Chinesisch-Englisch) auf der Messe in Düsseldorf geholfen. Ich bin schon sehr gespannt wie es auf der Messe sein wird und ob das alles so einfach ist, wie der Chef es mir weiß machen wollte. Aber ich denke, dass das schon funktionieren wird.
Wie ihr sicher gemerkt habt geht die Messe nur 3 Tage, sodass ich auch die Möglichkeit habe ein wenig Peking und das Umland zu erkunden. Von den 10 Tagen Reise muss man zwar 2 Tage fliegen abziehen, aber damit bleiben immernoch ca. 4 Tage Freizeit. Und über die (natürlich auch über interessante Dinge auf der Messe) werde ich in den nächsten Tagen berichten. Ich werde natürlich auch wieder Bilder hochladen, sofern das geht und in China keine Internetseiten gesperrt sind (aber die Sperre kann man ja zur Not mit dem guten alten VPN-Client der RWTH umgehen ;-) ).
Also freut euch auf ein paar Berichte und hoffentlich auch tolle Bilder :-). Über nette Kommentare freue ICH mich natürlich ;-).
Und zu guter letzt mal wieder die Erinnerung: Wer ne Postkarte möchte, sendet mir bitte seine Adresse im Studi oder Facebook oder per Mail :-).
Jetzt wird noch der Rest gepackt und heut abend gehts weiter (wenn ich Internet habe),
Micha
Freitag, 8. Januar 2010
Ein frohes Neues Jahr 2010 & die Wiederkehr des Weltherrschers :-D
Heyho liebe Blogleser,
nachdem ich das Blogen in den letzten Wochen Jul überlassen habe, die aber jetzt mit den Mädels noch ein paar Tage Singapur und Dubai genießt, muss ich wohl selbst wieder ran und meine Heimreise hier dokumentieren.
In den letzten Wochen war ich nur sehr wenig online, weshalb ich so gut wie niemandem bisher ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2010 gewünscht habe. Das hole ich hiermit nacht.
Gestern um 13.40 Uhr Ortszeit in Bali habe ich meine Heimreise Richtung Deutschland, genauer Altbierdorf, angetreten. Es ging von Bali nach Singapur, wo ich gegen 17.30 Uhr im Hostel ankam. Zuerst begann ich mein Gepäck nochmal umzuschichten und Sachen, die ich u.U. wegschmeißen würde, wenn das Gewicht des Koffers zu hoch ist, nach oben zu sortieren. Später wird sich noch herausstellen, dass das eine weise Entscheidung war ^^.
Nach dem umpacken traf ich mich nochmal mit Oli, meinem Mitbewohner in der Singapurzeit und wir aßen zusammen mit seiner Freundin Serene in einem "Hong Kong" Restauerant zu Abend.
Danach gingen wir noch ins Mustafa Shopping Center, da ich dort noch einige letzte Souvenirs und Parfüm für meine Mama kaufen wollte, da es dort ungefähr 40% billiger ist als im Duty-Free Shop. Und "echt" ist es auch noch. Die Ware kommt aus Geschäftsauflösungen und wird dann da verhöckert. Das Mustafa Center sieht aus wie ein riesiges Warenlager. Alles ist total vollgestopft mit Sachen und es gibt wirklich fast ALLES dort zu kaufen. Aber da ich schon am Rand der Freigrenze für die Einfuhr von Gütern in Deutschland bin, kaufte ich nur das, was ich auch vorhatte zu kaufen.
Oli und Serene brachten mich dann noch mit dem Taxi zum Hostel, wo ich nochmal ein wenig umpackte und versuchte mit der Waage, die es im Hostel gibt, das Gewicht des Koffers herauszufinden. Allerdings ist diese wohl kaputt und zwigt willkürlich irgendwelche Zahlen an, die nichtmal ansatzweise richtig sind. Laut Waage würde ich 45 KG wiegen :-P.
Gegen halb 9 machte ich mich mit dem meiner Meinung nach ziemlich schweren Koffer, einem Rucksack und einer Laptoptasche auf den Weg zum Flughafen.
Am Emirates Schalter trat dann genau das ein, was ich vorher befürchtet hatte. Der Koffer hatte mit 32,8 KG 2,8KG zuviel und der Rucksack, den ich als Handgepäck mitnehmen wollte, hatte mit 9,5 KG 2,5KG zuviel. Das Handgepäck war nämlich komischerweise auf 7KG beschränkt. Das hat mich schon sehr gewundert, da Verena auf ihrem Heimflug einen Koffer mit 15KG im Handgepäck mitnehmen durfte. Die Laptoptasche wollte die Frau dann aber nich wiegen und ich sagte ihr, dass ich ein wenig umpacken würde.
Ich warf also ein paar Deos, Sonnencremes und mein durch den Aufstieg auf den Vulkan in Yogyakarta zerstörte paar Turnschuhe in den Müll, räumte die ca. 70 Postkarten die ich über die Zeit gesammelt habe in die Laptoptasche und ging dann wieder zurück zum Schalter. Diesmal zu einem jungen Mann, von dem ich vermutete, dass er vielleicht ein Auge zudrücken würde.
Dort angekommen hatte der Koffer ein Gewicht von 30,7KG, war also im Soll, der Rucksack wog aber komischerweise immernoch 9,3KG, obwohl ich schon Sachen herausgenommen hatte. Ich fragte den Mann also, ob er nicht ein Auge zudrücken könne, da ich schließlich 5 Monate in Singapur gelebt habe und sich einiges angesammelt hätte. Er sagte dann, dass ich die 7 KG Grenze definitiv erfüllen müsse, da die Flughafensecurity den Rucksack unabhängig von ihm nochmal wiegen würde. Allerdings fragte er mich direkt danach, ob ich nicht noch 1,5-2KG in den Koffer tun könnte, was ich mit einem grinsen bejahte. Mein Koffer hatte danach also genausoviel Gewicht wie bei der Frau am ersten Schalter, allerdings war mein Rucksack dadurch etwas leichter. Ich denke, dass ich sehr gut weg gekommen bin mit den 3 Teilen die ich wegschmeißen musste und da ich die Laptoptasche ja auch noch befüllte und diese nicht gewogen wurde (überigens auch nicht von der Security, als ich sagte, dass nur ein Laptop drin sei) bin ich mir Übergepäck trotzdem durchgekommen :-D.
Nach einem Kaffee bei Starbucks und ein wenig warten ging es dann pünktlich um 0:20 Uhr von Singapur Richtung Dubai mit Zwischenstopp in Colombo. Emirates lässt die Leute schon eine Stunde vor dem Start ins Flugzeug, damit es auch wirklich pünktlich losgeht. Das schaffen sämtliche Low-Cost Airlines in Asien leider nicht, weshalb es regelmäßig zu Verpätungen kommt.
Der Flug an sich war dann schon anstrengend, da ich leider nicht so gut schlafen konnte und die Filme die es im Flugzeug gibt, diesmal eher Mau waren. Jetzt sitze ich hier in Dubai und warte auf meinen Weiterflug nach Düsseldorf. Anders als zuerst geplant werde ich nichtmehr nach Dubai einreisen um mir die wichtigesten Sachen im schnelldurchlauf anzuschauen, sondern warte die 8Std. hier im Flughafen. Da ich gerade einen bequemen Stuhl direkt neben einer Stromquelle gefunden habe, wird mir mit dem Laptop denke ich auch nicht soo langweilig.
Den nächsten & wahrscheinlich auch letzten Bericht gibt es dann heute Abend oder Morgen, wenn ich wieder zu Hause angekommen bin.
Viele Grüße und bis bald,
Micha
nachdem ich das Blogen in den letzten Wochen Jul überlassen habe, die aber jetzt mit den Mädels noch ein paar Tage Singapur und Dubai genießt, muss ich wohl selbst wieder ran und meine Heimreise hier dokumentieren.
In den letzten Wochen war ich nur sehr wenig online, weshalb ich so gut wie niemandem bisher ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2010 gewünscht habe. Das hole ich hiermit nacht.
Gestern um 13.40 Uhr Ortszeit in Bali habe ich meine Heimreise Richtung Deutschland, genauer Altbierdorf, angetreten. Es ging von Bali nach Singapur, wo ich gegen 17.30 Uhr im Hostel ankam. Zuerst begann ich mein Gepäck nochmal umzuschichten und Sachen, die ich u.U. wegschmeißen würde, wenn das Gewicht des Koffers zu hoch ist, nach oben zu sortieren. Später wird sich noch herausstellen, dass das eine weise Entscheidung war ^^.
Nach dem umpacken traf ich mich nochmal mit Oli, meinem Mitbewohner in der Singapurzeit und wir aßen zusammen mit seiner Freundin Serene in einem "Hong Kong" Restauerant zu Abend.
Danach gingen wir noch ins Mustafa Shopping Center, da ich dort noch einige letzte Souvenirs und Parfüm für meine Mama kaufen wollte, da es dort ungefähr 40% billiger ist als im Duty-Free Shop. Und "echt" ist es auch noch. Die Ware kommt aus Geschäftsauflösungen und wird dann da verhöckert. Das Mustafa Center sieht aus wie ein riesiges Warenlager. Alles ist total vollgestopft mit Sachen und es gibt wirklich fast ALLES dort zu kaufen. Aber da ich schon am Rand der Freigrenze für die Einfuhr von Gütern in Deutschland bin, kaufte ich nur das, was ich auch vorhatte zu kaufen.
Oli und Serene brachten mich dann noch mit dem Taxi zum Hostel, wo ich nochmal ein wenig umpackte und versuchte mit der Waage, die es im Hostel gibt, das Gewicht des Koffers herauszufinden. Allerdings ist diese wohl kaputt und zwigt willkürlich irgendwelche Zahlen an, die nichtmal ansatzweise richtig sind. Laut Waage würde ich 45 KG wiegen :-P.
Gegen halb 9 machte ich mich mit dem meiner Meinung nach ziemlich schweren Koffer, einem Rucksack und einer Laptoptasche auf den Weg zum Flughafen.
Am Emirates Schalter trat dann genau das ein, was ich vorher befürchtet hatte. Der Koffer hatte mit 32,8 KG 2,8KG zuviel und der Rucksack, den ich als Handgepäck mitnehmen wollte, hatte mit 9,5 KG 2,5KG zuviel. Das Handgepäck war nämlich komischerweise auf 7KG beschränkt. Das hat mich schon sehr gewundert, da Verena auf ihrem Heimflug einen Koffer mit 15KG im Handgepäck mitnehmen durfte. Die Laptoptasche wollte die Frau dann aber nich wiegen und ich sagte ihr, dass ich ein wenig umpacken würde.
Ich warf also ein paar Deos, Sonnencremes und mein durch den Aufstieg auf den Vulkan in Yogyakarta zerstörte paar Turnschuhe in den Müll, räumte die ca. 70 Postkarten die ich über die Zeit gesammelt habe in die Laptoptasche und ging dann wieder zurück zum Schalter. Diesmal zu einem jungen Mann, von dem ich vermutete, dass er vielleicht ein Auge zudrücken würde.
Dort angekommen hatte der Koffer ein Gewicht von 30,7KG, war also im Soll, der Rucksack wog aber komischerweise immernoch 9,3KG, obwohl ich schon Sachen herausgenommen hatte. Ich fragte den Mann also, ob er nicht ein Auge zudrücken könne, da ich schließlich 5 Monate in Singapur gelebt habe und sich einiges angesammelt hätte. Er sagte dann, dass ich die 7 KG Grenze definitiv erfüllen müsse, da die Flughafensecurity den Rucksack unabhängig von ihm nochmal wiegen würde. Allerdings fragte er mich direkt danach, ob ich nicht noch 1,5-2KG in den Koffer tun könnte, was ich mit einem grinsen bejahte. Mein Koffer hatte danach also genausoviel Gewicht wie bei der Frau am ersten Schalter, allerdings war mein Rucksack dadurch etwas leichter. Ich denke, dass ich sehr gut weg gekommen bin mit den 3 Teilen die ich wegschmeißen musste und da ich die Laptoptasche ja auch noch befüllte und diese nicht gewogen wurde (überigens auch nicht von der Security, als ich sagte, dass nur ein Laptop drin sei) bin ich mir Übergepäck trotzdem durchgekommen :-D.
Nach einem Kaffee bei Starbucks und ein wenig warten ging es dann pünktlich um 0:20 Uhr von Singapur Richtung Dubai mit Zwischenstopp in Colombo. Emirates lässt die Leute schon eine Stunde vor dem Start ins Flugzeug, damit es auch wirklich pünktlich losgeht. Das schaffen sämtliche Low-Cost Airlines in Asien leider nicht, weshalb es regelmäßig zu Verpätungen kommt.
Der Flug an sich war dann schon anstrengend, da ich leider nicht so gut schlafen konnte und die Filme die es im Flugzeug gibt, diesmal eher Mau waren. Jetzt sitze ich hier in Dubai und warte auf meinen Weiterflug nach Düsseldorf. Anders als zuerst geplant werde ich nichtmehr nach Dubai einreisen um mir die wichtigesten Sachen im schnelldurchlauf anzuschauen, sondern warte die 8Std. hier im Flughafen. Da ich gerade einen bequemen Stuhl direkt neben einer Stromquelle gefunden habe, wird mir mit dem Laptop denke ich auch nicht soo langweilig.
Den nächsten & wahrscheinlich auch letzten Bericht gibt es dann heute Abend oder Morgen, wenn ich wieder zu Hause angekommen bin.
Viele Grüße und bis bald,
Micha
Montag, 21. Dezember 2009
Blogumleitung
Heyho,
da ich im Moment mit Jul, Katha & Karo unterwegs bin auf unserer Rundreise durch Südost-Asien und Jul so tolle Reiseberichte schreibt, verweise ich für die nächste Zeut einfach auf ihren Blog =).
http://katharina-in-der-grossen-welt.blogspot.com/
Viele Grüße,
Micha
P.S. Bilder gibts dann auch bei ihr =)
da ich im Moment mit Jul, Katha & Karo unterwegs bin auf unserer Rundreise durch Südost-Asien und Jul so tolle Reiseberichte schreibt, verweise ich für die nächste Zeut einfach auf ihren Blog =).
http://katharina-in-der-grossen-welt.blogspot.com/
Viele Grüße,
Micha
P.S. Bilder gibts dann auch bei ihr =)
Montag, 7. Dezember 2009
Yogyakarta & Jakarta (Java, Indonesien) Urlaub
Heyho,
ich bins wieder :-). Ich melde mich zurück aus meinem Urlaub in Yogyakarta & Jakarta. Dort war ich von Dienstag bis Samstag mit meinem Mitbewohner Oli.
Nach der Ankunft in Yogyakarta am Dienstag Vormittag beschlossen wir direkt zum Prambanan Tempel zu fahren, der ca. 18km östlich von Yogyakarta liegt. Dieser ist seit 1991 als UNESCO Weltkulturerbe anerkannt und wurde um das Jahr 850 errichtet. Im Jahr 2006 wurde der Tempel von einem schweren Erdbeben stark beschädigt. Er wird momentan wieder aufgebaut und deshalb sind auf den Bildern auch so viele Gerüste zu sehen. Ich war trotz der Schäden sehr fasziniert von dem Tempel.
Danach ging es dann mit dem Bus in die Stadt selbst, wo wir dann in unser Hostel eincheckten um danach ein köstliches Essen zu uns zu nehmen. Das Essen in Yogyakarta war wirklich super und lässt sich definitiv mit dem eines "normalen" Restaurats in Deutschland vergleichen. Allerdings zu Preisen von umgerechnet 2-4€ incl. Getränken. Wir beschlossen dann nach dem Essen schlafen zu gehen, da wir für die Nacht den Aufstieg auf den Vulkan Merapi geplant hatten. Der Merapi ist der aktivste Vulkan in Indonesien und sage und schreibe 2911m hoch. Damit ist er gerade mal 51m niedriger als die Zugspitze!
Um 22 Uhr wurden wir von unserem Hostel abgeholt und fuhren dann ca. 2 Std. zum Vulkan. Auf ca. 1500m begann dann nach einer kurzen Pause und einem heißen Tee um 1 Uhr Nachts der Aufstieg mit unserem Guide. Es bleibt für den Aufstieg nur zu sagen, dass es ein Höllentrip war :-P. Es war wirklich sehr anstrengend, aber im Endeffekt haben wir es dann pünktlich zum Sonnenaufgang um 5 Uhr auf den Gipfel geschafft. Meine Energiereserven waren zwar gänßlich am Ende, aber der Ausblick war grandios. Es war allerdings auch das erste mal seid ich in Singapur bin, dass ich RICHTIG gefrohren hab. Auf dem Gipfel war es extrem windig und bei ca. 2-3° auch ziemlich kalt. Der Abstieg war dann nocheinmal ziemlich anstregend, da es keine Wege gibt. Es ging ohne Seil und doppelten Boden über die Felsen, bis wir dann nach ca. 9 Std. Marsch wieder am Fuß des Vulkans ankamen. Die Heimfahrt haben wir dann nichtmehr mitbekommen, da wir die ganze Zeit geschlafen haben und auch unser Guide war am Ende seiner Kräfte als wir den Fuß erreicht hatten. Es bleibt aber fest zu halten: Ein Absolut genialer Trip, den man im Leben mal gemacht haben muss und da es mein erster Vulkan bzw. Berg war den ich bestiegen habe, war es um so faszinierender.
Am Mittwoch haben wir dann nach dem Ausschlafen nichtmehr viel gemacht. Wir haben uns eine einstündige Javanesische Massage und ein leckeres Essen gegönnt und sind dann recht früh schlafen gegangen, da wir für den nächsten Tag eine Besichtigung des Borobodur Monumentes geplant hatten und die fahrt um 4 Uhr losging um rechtzeitig zum Sonnenaufgang dort zu sein.
Das Borobodur Monument ist das größte buddhistische Monument Südostasiens, auf Postkarten wird sogar gesagt, dass es das größte der Welt ist. Es wurde zwischen 750 und 850 erbaut und besteht aus 9 Stockwerken. Es wurde sogar als Weltwunder vorgeschlagen. Es liegt zentral zwischen 4 Vulkanen. Seit 1991 ist es ebenfalls Weltkulturerbe der UNESCO. Aber nun genug Geschichte. Ihr könnte sehen, dass ich sehr viele Bilder davon gemacht habe und ich mich nicht entscheiden konnte, welche ich jetzt online stelle oder lösche, da jedes seine eigene Faszination hat. Der Besuch ist auf jeden Fall ein Muss, wenn man auf Java ist!
Am Mittag ging es dann noch in den Kraton Ngayogyakarta, den Palast des Sultans und das ehemalige Schwimmbad des Sultans, dass aber wegen der öffentlichen Zugänglichkeit seid 250 Jahren nichtmehr vom Sultan benutzt wird.
Am Nachmittag sind wir dann weiter nach Jakarta geflogen. Jakarta ist die "abgefuckteste" Stadt die ich je gesehen habe. Ich benutzte dieses Wort, da es am besten auf die Stadt zutrifft und Sie ein älterer Herr aus Deutschland auch genau so benutzt hat :-). Es ist wirklich richtig dreckig und heruntergekommen. Außerdem hat die Stadt bis auf das Monument Nationale nichts zu bieten. Jakarta ist eine ehemahlige hölländische Kolonie und es gibt ein altes holländisches Viertel dort mit einigen schönen Gebäuden. Diese könnt ihr euch auf den Bildern ansehen. Wir haben sowohl die öffentlichen Busse als auch die Züge getestet, was einen näher an die Menschen die dort leben heranbringt. Das war sehr interessant.
Am Abend ging es dann in den Club X2, da man Jakarta nachsagt, dass Clubs zu den besten der Welt gehören. Und die Clubs sind wirklich das absolute Gegenteil und ein krasser Kontrast zu der Stadt, denn sie sind sehr modern, ausgefallen (unser Club wirkte von innen wie eine Kapelle) und sehr stylish. Das feiern hat trotz der wenigen Leute die am Freitag abend da waren Spaß gemacht.
Am nächsten morgen ging es dann nach 4 1/2 Stunden warten am Flughafen zurück nach Singpaur, wo ich diese Woche noch ein bisschen Sightseeing machen werde. Am Samstag gehts dann zum Zoukout, eine riesen Dance Festival am Strand von Singapur, zu dem mehr als 10000 Menschen erwartet werden. Man darf gespannt sein wie es wird :-).
Also bis die Tage und ich hoffe, auch wenn ich zwischendurch sehr weit ausgeholt habe, dass euch der Bericht gefallen hat ;-),
Micha
ich bins wieder :-). Ich melde mich zurück aus meinem Urlaub in Yogyakarta & Jakarta. Dort war ich von Dienstag bis Samstag mit meinem Mitbewohner Oli.
Nach der Ankunft in Yogyakarta am Dienstag Vormittag beschlossen wir direkt zum Prambanan Tempel zu fahren, der ca. 18km östlich von Yogyakarta liegt. Dieser ist seit 1991 als UNESCO Weltkulturerbe anerkannt und wurde um das Jahr 850 errichtet. Im Jahr 2006 wurde der Tempel von einem schweren Erdbeben stark beschädigt. Er wird momentan wieder aufgebaut und deshalb sind auf den Bildern auch so viele Gerüste zu sehen. Ich war trotz der Schäden sehr fasziniert von dem Tempel.
Danach ging es dann mit dem Bus in die Stadt selbst, wo wir dann in unser Hostel eincheckten um danach ein köstliches Essen zu uns zu nehmen. Das Essen in Yogyakarta war wirklich super und lässt sich definitiv mit dem eines "normalen" Restaurats in Deutschland vergleichen. Allerdings zu Preisen von umgerechnet 2-4€ incl. Getränken. Wir beschlossen dann nach dem Essen schlafen zu gehen, da wir für die Nacht den Aufstieg auf den Vulkan Merapi geplant hatten. Der Merapi ist der aktivste Vulkan in Indonesien und sage und schreibe 2911m hoch. Damit ist er gerade mal 51m niedriger als die Zugspitze!
Um 22 Uhr wurden wir von unserem Hostel abgeholt und fuhren dann ca. 2 Std. zum Vulkan. Auf ca. 1500m begann dann nach einer kurzen Pause und einem heißen Tee um 1 Uhr Nachts der Aufstieg mit unserem Guide. Es bleibt für den Aufstieg nur zu sagen, dass es ein Höllentrip war :-P. Es war wirklich sehr anstrengend, aber im Endeffekt haben wir es dann pünktlich zum Sonnenaufgang um 5 Uhr auf den Gipfel geschafft. Meine Energiereserven waren zwar gänßlich am Ende, aber der Ausblick war grandios. Es war allerdings auch das erste mal seid ich in Singapur bin, dass ich RICHTIG gefrohren hab. Auf dem Gipfel war es extrem windig und bei ca. 2-3° auch ziemlich kalt. Der Abstieg war dann nocheinmal ziemlich anstregend, da es keine Wege gibt. Es ging ohne Seil und doppelten Boden über die Felsen, bis wir dann nach ca. 9 Std. Marsch wieder am Fuß des Vulkans ankamen. Die Heimfahrt haben wir dann nichtmehr mitbekommen, da wir die ganze Zeit geschlafen haben und auch unser Guide war am Ende seiner Kräfte als wir den Fuß erreicht hatten. Es bleibt aber fest zu halten: Ein Absolut genialer Trip, den man im Leben mal gemacht haben muss und da es mein erster Vulkan bzw. Berg war den ich bestiegen habe, war es um so faszinierender.
Am Mittwoch haben wir dann nach dem Ausschlafen nichtmehr viel gemacht. Wir haben uns eine einstündige Javanesische Massage und ein leckeres Essen gegönnt und sind dann recht früh schlafen gegangen, da wir für den nächsten Tag eine Besichtigung des Borobodur Monumentes geplant hatten und die fahrt um 4 Uhr losging um rechtzeitig zum Sonnenaufgang dort zu sein.
Das Borobodur Monument ist das größte buddhistische Monument Südostasiens, auf Postkarten wird sogar gesagt, dass es das größte der Welt ist. Es wurde zwischen 750 und 850 erbaut und besteht aus 9 Stockwerken. Es wurde sogar als Weltwunder vorgeschlagen. Es liegt zentral zwischen 4 Vulkanen. Seit 1991 ist es ebenfalls Weltkulturerbe der UNESCO. Aber nun genug Geschichte. Ihr könnte sehen, dass ich sehr viele Bilder davon gemacht habe und ich mich nicht entscheiden konnte, welche ich jetzt online stelle oder lösche, da jedes seine eigene Faszination hat. Der Besuch ist auf jeden Fall ein Muss, wenn man auf Java ist!
Am Mittag ging es dann noch in den Kraton Ngayogyakarta, den Palast des Sultans und das ehemalige Schwimmbad des Sultans, dass aber wegen der öffentlichen Zugänglichkeit seid 250 Jahren nichtmehr vom Sultan benutzt wird.
Am Nachmittag sind wir dann weiter nach Jakarta geflogen. Jakarta ist die "abgefuckteste" Stadt die ich je gesehen habe. Ich benutzte dieses Wort, da es am besten auf die Stadt zutrifft und Sie ein älterer Herr aus Deutschland auch genau so benutzt hat :-). Es ist wirklich richtig dreckig und heruntergekommen. Außerdem hat die Stadt bis auf das Monument Nationale nichts zu bieten. Jakarta ist eine ehemahlige hölländische Kolonie und es gibt ein altes holländisches Viertel dort mit einigen schönen Gebäuden. Diese könnt ihr euch auf den Bildern ansehen. Wir haben sowohl die öffentlichen Busse als auch die Züge getestet, was einen näher an die Menschen die dort leben heranbringt. Das war sehr interessant.
Am Abend ging es dann in den Club X2, da man Jakarta nachsagt, dass Clubs zu den besten der Welt gehören. Und die Clubs sind wirklich das absolute Gegenteil und ein krasser Kontrast zu der Stadt, denn sie sind sehr modern, ausgefallen (unser Club wirkte von innen wie eine Kapelle) und sehr stylish. Das feiern hat trotz der wenigen Leute die am Freitag abend da waren Spaß gemacht.
Am nächsten morgen ging es dann nach 4 1/2 Stunden warten am Flughafen zurück nach Singpaur, wo ich diese Woche noch ein bisschen Sightseeing machen werde. Am Samstag gehts dann zum Zoukout, eine riesen Dance Festival am Strand von Singapur, zu dem mehr als 10000 Menschen erwartet werden. Man darf gespannt sein wie es wird :-).
Also bis die Tage und ich hoffe, auch wenn ich zwischendurch sehr weit ausgeholt habe, dass euch der Bericht gefallen hat ;-),
Micha
Montag, 30. November 2009
Nachtrag Ho Chi Minh City (Saigon)
Heyho,
da meine Klausuren nun endlich vorbei sind und ich mich in den letzten Tagen von dem Stress der letzten zwei Wochen erholen konnte, gibts jetzt einen kleinen Nachtrag zu Ho Chi Minh, da ich meinen Eintrag damals abgebrochen haben. Außerdem lade ich heute noch die Fotos von Vietnam hoch, bis zu dem Zeitpunkt, wo meine Kamera den Geist aufgegeben hat.
Am Montag ging es also ins Mekong Delta. Das Mekong Delta liegt im Südwesten von Vietnam wo der Mekong Fluss ins Chinesische Meer mündet. Der Fluss dient als großer Marktplatz und viele Händler verkaufen dort auf Booten ihre Waren und auf den zahlreichen kleinen Inseln, die das Mekong Delta beherbergt. Dort werden z.B. Früchte angebaut, aber auch Blumen und Pflanzen, die später im ganzen Land verkauft werden. Wir hatten die gelegenheit einige dieser Orte auf den Inseln zu sehen, allerdings sind die Blumen zu dieser Jahreszeit in der Wachstumsphase. Außerdem durften wir einige sehr leckere Süßigkeiten probieren und auch kaufen, wie z.B. verschiedene Nüsse, die mit Honig zu einer festen Masse verbacken und dann in kleine Stücke zuerbröckelt werden. Diese schmecken ungefähr wie "Mr.Tom" aus dem Supermarkt. Außerdem gab es dort Bonbons, die aus Kokosnussmilch hergestellt werden, Schlangenschnapps (Schnapps in dem echte Schlangen "eingelegt" werden) und andere kuriose Sachen. Am Abend ging es dann mit dem Bus wieder zurrück nach Ho Chi Minh.
Am Dienstag beschlossen Anatol und ich uns Ho Chi Minh noch etwas genauer anzusehen und besichtigten das Postamt, die Kathedrale Notre Dame, die von außen der in Paris ähnelt, aber von innen lange nicht so schön ist und zu gute letzt das Kriegsmuseum, in dem Bilder des Vietnam Krieg ausgestellt werden. Die Bilder waren sehr bewegend und realitätsnah aber in ihrer Grausamkeit wahrscheinlich nicht ein mal ansatzweise so, wie es im Krieg tatsächlich gewesen sein muss. Nach dieser Besichtigung ging es dann wieder zurück ins Hotel, wo der Rest der Gruppe schon wartete um dann mit dem Flugzeug wieder Richtung Sngapur zu starten.
Alles in allem war es ein toller Urlaub, bei dem ich viel gesehen habe. Vorallem ist mir aufgefallen, wie sehr der Krieg das Leben dort beeinflusst hat. Viele Teile des Landes die ich gesehen habe, sind wegen dem vergifteten Boden immer noch nicht wieder bebaubar.
Das war nun der Nachtrag zu Vietnam und morgen geht starten Oli und ich noch zu einem Kurztrip nach Yogyakarta, wo wir den 2911m hohen Mount Merapi, einen alten Vulkan besteigen werden, der 1994 das letzte mal ausgebrochen ist. Ich denke das wird schon recht anstrengend werden, aber hoffentlich auch schaffbar ;-). Man startet den Aufstieg am späten Abend, also gegen 23 Uhr um den Gipfel vor Sonnenaufgang zu erreichen und diesen dann genießen zu können. Am Donnerstag geht es dann noch für 2 Tage nach Jakarta. Was wir dort machen werden ist allerdings noch nicht klar, da ich mich erst gleich damit beschäftigen werde, was es dort zu besichtigen gibt.
Ich verabschiede mich also bis Samstag von euch und melde mich dann mit meinem Reisebericht wieder zurück.
Bis dann,
Micha
da meine Klausuren nun endlich vorbei sind und ich mich in den letzten Tagen von dem Stress der letzten zwei Wochen erholen konnte, gibts jetzt einen kleinen Nachtrag zu Ho Chi Minh, da ich meinen Eintrag damals abgebrochen haben. Außerdem lade ich heute noch die Fotos von Vietnam hoch, bis zu dem Zeitpunkt, wo meine Kamera den Geist aufgegeben hat.
Am Montag ging es also ins Mekong Delta. Das Mekong Delta liegt im Südwesten von Vietnam wo der Mekong Fluss ins Chinesische Meer mündet. Der Fluss dient als großer Marktplatz und viele Händler verkaufen dort auf Booten ihre Waren und auf den zahlreichen kleinen Inseln, die das Mekong Delta beherbergt. Dort werden z.B. Früchte angebaut, aber auch Blumen und Pflanzen, die später im ganzen Land verkauft werden. Wir hatten die gelegenheit einige dieser Orte auf den Inseln zu sehen, allerdings sind die Blumen zu dieser Jahreszeit in der Wachstumsphase. Außerdem durften wir einige sehr leckere Süßigkeiten probieren und auch kaufen, wie z.B. verschiedene Nüsse, die mit Honig zu einer festen Masse verbacken und dann in kleine Stücke zuerbröckelt werden. Diese schmecken ungefähr wie "Mr.Tom" aus dem Supermarkt. Außerdem gab es dort Bonbons, die aus Kokosnussmilch hergestellt werden, Schlangenschnapps (Schnapps in dem echte Schlangen "eingelegt" werden) und andere kuriose Sachen. Am Abend ging es dann mit dem Bus wieder zurrück nach Ho Chi Minh.
Am Dienstag beschlossen Anatol und ich uns Ho Chi Minh noch etwas genauer anzusehen und besichtigten das Postamt, die Kathedrale Notre Dame, die von außen der in Paris ähnelt, aber von innen lange nicht so schön ist und zu gute letzt das Kriegsmuseum, in dem Bilder des Vietnam Krieg ausgestellt werden. Die Bilder waren sehr bewegend und realitätsnah aber in ihrer Grausamkeit wahrscheinlich nicht ein mal ansatzweise so, wie es im Krieg tatsächlich gewesen sein muss. Nach dieser Besichtigung ging es dann wieder zurück ins Hotel, wo der Rest der Gruppe schon wartete um dann mit dem Flugzeug wieder Richtung Sngapur zu starten.
Alles in allem war es ein toller Urlaub, bei dem ich viel gesehen habe. Vorallem ist mir aufgefallen, wie sehr der Krieg das Leben dort beeinflusst hat. Viele Teile des Landes die ich gesehen habe, sind wegen dem vergifteten Boden immer noch nicht wieder bebaubar.
Das war nun der Nachtrag zu Vietnam und morgen geht starten Oli und ich noch zu einem Kurztrip nach Yogyakarta, wo wir den 2911m hohen Mount Merapi, einen alten Vulkan besteigen werden, der 1994 das letzte mal ausgebrochen ist. Ich denke das wird schon recht anstrengend werden, aber hoffentlich auch schaffbar ;-). Man startet den Aufstieg am späten Abend, also gegen 23 Uhr um den Gipfel vor Sonnenaufgang zu erreichen und diesen dann genießen zu können. Am Donnerstag geht es dann noch für 2 Tage nach Jakarta. Was wir dort machen werden ist allerdings noch nicht klar, da ich mich erst gleich damit beschäftigen werde, was es dort zu besichtigen gibt.
Ich verabschiede mich also bis Samstag von euch und melde mich dann mit meinem Reisebericht wieder zurück.
Bis dann,
Micha
Montag, 23. November 2009
Klausurenwoche :-(
Hey hey,
wollt nochmal ein letztes Lebenszeichen von mir geben bevor ich heute die erste Klausur schreibe und dann ein kleiner Marathon bis Donnerstag Nachmittag folgt. Morgen ist die zweite Klausur und dann folgen am Donnerstag gleich zwei, die beide mit Note in Aachen angerechnet werden "können" ;-). Also drückt mir kräftig die Daumen in den nächsten Tagen, vorzüglich bei Nacht :-D, denn dann schreib ich nach eurer Zeit die Klausuren.
Viele Grüße aus dem verregneten Singapur,
Micha
wollt nochmal ein letztes Lebenszeichen von mir geben bevor ich heute die erste Klausur schreibe und dann ein kleiner Marathon bis Donnerstag Nachmittag folgt. Morgen ist die zweite Klausur und dann folgen am Donnerstag gleich zwei, die beide mit Note in Aachen angerechnet werden "können" ;-). Also drückt mir kräftig die Daumen in den nächsten Tagen, vorzüglich bei Nacht :-D, denn dann schreib ich nach eurer Zeit die Klausuren.
Viele Grüße aus dem verregneten Singapur,
Micha
Mittwoch, 18. November 2009
Back from Ho Chi Minh City (Saigon), Vietnam
Heyho,
ich melde mich gesund und munter zurück aus Vietnam, wo ich meinen letzten Urlaub vor den Klausuren genossen habe.
Los gings am Samstag morgen um 7 Uhr von Singapur. Nach der Ankunft ging es erstmal mit einem völlig überteuerten Taxi in die Stadt zum Hotel, in das wir dann um 12 Uhr einchecken konnten um danach erstmal richtig zu frühstücken. Danach ging es ein bisschen durch die Stadt und zum Präsidentenpalast und danach über ein paar Umwege wieder zurück zum Hotel. Dabei ging es des öfteren über die völlig überfüllten Straßen. Der Verkehr in Saigon ist absolut verrückt!!! So viele Roller und Autos auf einem Haufen habe ich bisher noch nie gesehen. Das überqueren der Straße geschieht nach dem Motto: "Einfach gehen!" Man wartet nicht, bis eine Lücke im Verkehr frei wird, denn dann kann man den ganzen Tag an der Straße stehen bleiben sondern geht einfach rüber. Roller und Autos weichen einem immer (zumindest uns :-D) aus und man kommt so sicher auf die andere Seite. Wenn ich etwas mehr Zeit habe, werde ich auch mal ein Video von einer Straßenüberquerung online stellen. Im Hotel buchten wir dann zwei Tagestouren für Sonntag und Montag und da ich danach ziemlich geschafft war beschloss ich, anders als die anderen einfach zu schlafen.
Am nächsten Morgen ging es nämlich um 7:30 Uhr mit dem Bus zum Cao Dai Temple, wo wir beim Mittagsgebet zuschauten. Allerdings war ich dort nicht sehr aufmerksam, da meine Digitalkamera leider den Geist aufgegeben hat :-(. Das ist natürlich einfach nur Mist, da ich gerne Fotos gemacht habe um euch damit zu versorgen und ich jetzt warten muss bis ich wieder in Deutschland bin um sie dann einzuschicken. Gott sei dank ist noch Garantie auf der Kamera, aber das tröstet mich eher wenig, da ich jetzt erstmal nichts mit der Kamera anfangen kann. Nach einem Mittagessen ging es dann zu den Cu Chi Tunneln, in denen die Viet Cong währen des Krieges gegen die Amerikaner versteckten und in denen sie auch lebten. Das Tunnelsystem ist ca. 250km lang und wir konnten auch einen kleinen Teil der Strecke selber entdecken. Allerdings sind die Tunnel sehr eng und klein, sodass man sich nur auf allen vieren fortbewegen kann. Nach der Besichtigung ging es dann wieder zurück nach Saigon, wo wir dann nurnoch essen gingen und dann früh ins Bett.
Am Montag ging es dann ins Mekong Delta und am Dienstag haben wir uns dann noch Saigon selber ein bisschen angeschaut.
Ich beende meinen Blogeintrag an dieser Stelle, da ich nächste Woche alle 4 Klausuren des Semesters schreiben werde und mich dringend wieder ans lernen machen muss. Die erste Klausur ist am Montag, die zweite am Dienstag und am Donnerstag folgen gleich zwei. Das wird ziemlich eng und ich habe noch so meine bedenken, dass alles reibungslos klappt, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Also drückt mir die Daumen nächste Woche! Ich melde mich dann wieder, wenn meine Klausuren vorbei sind und schreibe den Bericht zuende und sage euch natürlich auch, wie die Klausuren gelaufen sind.
Bis bald,
Micha
ich melde mich gesund und munter zurück aus Vietnam, wo ich meinen letzten Urlaub vor den Klausuren genossen habe.
Los gings am Samstag morgen um 7 Uhr von Singapur. Nach der Ankunft ging es erstmal mit einem völlig überteuerten Taxi in die Stadt zum Hotel, in das wir dann um 12 Uhr einchecken konnten um danach erstmal richtig zu frühstücken. Danach ging es ein bisschen durch die Stadt und zum Präsidentenpalast und danach über ein paar Umwege wieder zurück zum Hotel. Dabei ging es des öfteren über die völlig überfüllten Straßen. Der Verkehr in Saigon ist absolut verrückt!!! So viele Roller und Autos auf einem Haufen habe ich bisher noch nie gesehen. Das überqueren der Straße geschieht nach dem Motto: "Einfach gehen!" Man wartet nicht, bis eine Lücke im Verkehr frei wird, denn dann kann man den ganzen Tag an der Straße stehen bleiben sondern geht einfach rüber. Roller und Autos weichen einem immer (zumindest uns :-D) aus und man kommt so sicher auf die andere Seite. Wenn ich etwas mehr Zeit habe, werde ich auch mal ein Video von einer Straßenüberquerung online stellen. Im Hotel buchten wir dann zwei Tagestouren für Sonntag und Montag und da ich danach ziemlich geschafft war beschloss ich, anders als die anderen einfach zu schlafen.
Am nächsten Morgen ging es nämlich um 7:30 Uhr mit dem Bus zum Cao Dai Temple, wo wir beim Mittagsgebet zuschauten. Allerdings war ich dort nicht sehr aufmerksam, da meine Digitalkamera leider den Geist aufgegeben hat :-(. Das ist natürlich einfach nur Mist, da ich gerne Fotos gemacht habe um euch damit zu versorgen und ich jetzt warten muss bis ich wieder in Deutschland bin um sie dann einzuschicken. Gott sei dank ist noch Garantie auf der Kamera, aber das tröstet mich eher wenig, da ich jetzt erstmal nichts mit der Kamera anfangen kann. Nach einem Mittagessen ging es dann zu den Cu Chi Tunneln, in denen die Viet Cong währen des Krieges gegen die Amerikaner versteckten und in denen sie auch lebten. Das Tunnelsystem ist ca. 250km lang und wir konnten auch einen kleinen Teil der Strecke selber entdecken. Allerdings sind die Tunnel sehr eng und klein, sodass man sich nur auf allen vieren fortbewegen kann. Nach der Besichtigung ging es dann wieder zurück nach Saigon, wo wir dann nurnoch essen gingen und dann früh ins Bett.
Am Montag ging es dann ins Mekong Delta und am Dienstag haben wir uns dann noch Saigon selber ein bisschen angeschaut.
Ich beende meinen Blogeintrag an dieser Stelle, da ich nächste Woche alle 4 Klausuren des Semesters schreiben werde und mich dringend wieder ans lernen machen muss. Die erste Klausur ist am Montag, die zweite am Dienstag und am Donnerstag folgen gleich zwei. Das wird ziemlich eng und ich habe noch so meine bedenken, dass alles reibungslos klappt, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Also drückt mir die Daumen nächste Woche! Ich melde mich dann wieder, wenn meine Klausuren vorbei sind und schreibe den Bericht zuende und sage euch natürlich auch, wie die Klausuren gelaufen sind.
Bis bald,
Micha
Donnerstag, 5. November 2009
Außer Unistress nix neues...
Heyho,
ich melde mich mal wieder aus dem mittlerweile sehr verregneten Singapur. Es regnet inzwischen täglich und auch so stark, dass man nicht wirklich die Lust verspührt vor die Tür zu gehen. Andererseits ist das aber auch ganz gut, da ich so die ganzen Aufgaben die in der Uni anfallen erledigen kann und nicht geneigt bin etwas anderes zu machen. Und damit will ich hier auch klar stellen, dass ich hier keineswegs nur Urlaub habe :-P. Ich mache hier eindeutig mehr für die Uni während des Semesters, als in Deutschland, da es hier sehr viele Assignments und Case Studys zu bearbeiten gibt, die in die Endnote einfließen. Außerdem neigt sich das Semester in Singapur so langsam dem Ende zu und d.h. Klausuren! Ich werde wohl dieses Wochenende mal mit dem lernen beginnen, damit die Abschlussklausuren besser werden, als die Midterms. Aber genug über die Uni gesprochen :-D.
Ansonsten geht hier alles seinen gewohnten Gang und der Alltag beherrscht das geschehen, was aber nicht weiter schlimm ist, da ich mich ja auf Urlaub im Dezember freuen kann, wenn das Unisemester vorbei ist.
Desweiteren möchte ich mitteilen, dass ich mich bemühen werde in der noch verbleibenden Blogzukunft etwas mehr auf meinen Satzbau, als auch auf die Rechtschreibung zu achten, da mir zu Ohren gekommen ist, dass meine Ausführungen z.T. keinen Sinn ergeben oder nur schwer verständlich sind, was ich bestätigen kann :-/. Das liegt allerdings daran, dass ich mir meist nicht die Zeit nehme das geschriebene noch einmal zu lesen. Hiermit gelobe ich Besserung ;-).
Viele Grüße,
Micha
ich melde mich mal wieder aus dem mittlerweile sehr verregneten Singapur. Es regnet inzwischen täglich und auch so stark, dass man nicht wirklich die Lust verspührt vor die Tür zu gehen. Andererseits ist das aber auch ganz gut, da ich so die ganzen Aufgaben die in der Uni anfallen erledigen kann und nicht geneigt bin etwas anderes zu machen. Und damit will ich hier auch klar stellen, dass ich hier keineswegs nur Urlaub habe :-P. Ich mache hier eindeutig mehr für die Uni während des Semesters, als in Deutschland, da es hier sehr viele Assignments und Case Studys zu bearbeiten gibt, die in die Endnote einfließen. Außerdem neigt sich das Semester in Singapur so langsam dem Ende zu und d.h. Klausuren! Ich werde wohl dieses Wochenende mal mit dem lernen beginnen, damit die Abschlussklausuren besser werden, als die Midterms. Aber genug über die Uni gesprochen :-D.
Ansonsten geht hier alles seinen gewohnten Gang und der Alltag beherrscht das geschehen, was aber nicht weiter schlimm ist, da ich mich ja auf Urlaub im Dezember freuen kann, wenn das Unisemester vorbei ist.
Desweiteren möchte ich mitteilen, dass ich mich bemühen werde in der noch verbleibenden Blogzukunft etwas mehr auf meinen Satzbau, als auch auf die Rechtschreibung zu achten, da mir zu Ohren gekommen ist, dass meine Ausführungen z.T. keinen Sinn ergeben oder nur schwer verständlich sind, was ich bestätigen kann :-/. Das liegt allerdings daran, dass ich mir meist nicht die Zeit nehme das geschriebene noch einmal zu lesen. Hiermit gelobe ich Besserung ;-).
Viele Grüße,
Micha
Donnerstag, 29. Oktober 2009
MotoGP in Sepang, Malaysia
Heyho,
am letzten Wochenende war die MotoGP zu Gast auf dem Sepang F1 Circuit in Malaysia und ich war dabei :-).
Los ging es um 5:30 Uhr mit dem Taxi in Richtung Flughafen, was viel zu früh war, denn der Flug ging erst um 7:45 Uhr und es herrschte um diese Uhrzeit kein Verkehr, sodass ich gegen 6 Uhr am Flughafen war und dort dann noch warten durfte. Der Flug dauerte dann ca. 1 Std. Am Flughafen lernte ich dann ein paar malayische MotoGP Fans kennen, die auch zum Rennen wollten und schloss mich Ihnen für ein Frühstück am Flughafen an, da ich noch auf die nächste Maschine aus Singapur warten wollte, um mit den Franzosen aus Singapur (Romain, Theo & Melissa) zusammen zur Strecke zu fahren. Die Fahrt dauerte nur etwa 10min und bei Ankunft war schon der leckere Geruch von Benzin und das dröhnen der Motoren zu hören. Allerdings nicht die der MotoGP, sondern vielmehr die, der 1000enden Fans, die auf ihren Maschinen angereist sind. Ein wahrhaft schöner Anblick, der mich daran erinnert, dass ich kein Motorrad mehr habe :-(.
Auf den Sitzplätzen angekommen, die sich auf der Tribüne nach Start/Ziel befanden, stellten wir fest, dass noch lange nicht alle Plätze belegt waren, obwohl es nurnoch 30min bis zum Rennen der 125er Klasse waren. Anscheinend interessiert hier nur die MotoGP. Wir bekamen ein spannendes Rennen der 125er zu sehen, in denen sich der deutsche Sprössling Jonas Folger (Nr. 94) wieder mal super geschlagen hat und direkt zu Anfang des Rennens von Startplatz 10 auf Platz 3 verbesserte, bis er ein paar Runden später leider in der Kurve nach Start/Ziel stürzte. Zum Schluss lieferte aber Sandro Cortese noch ein gutes Resultat mit Platz 6.
Das 250er Rennen war ähnlich spannend und wir konnten ein paar tolle Zweikämpfe sehen. Tom Lüthi lieferte ein klasse Rennen ab und er war schön mit anzusehen, wie er jede Runde näher an seine Gegner heranfuhr und einige hinter sich ließ um am Ende auf Platz 4 in Ziel zu kommen.
Das MotoGP Rennen startet zunächst garnicht, da es nach den zwei vorangegangenen Rennen im trockenen anfing wie aus Eimern zu schütten. Die Strecke stand zwischenzeitlich richtig unter Wasser, sodass das Rennen erst gestartet wurde, als der Regen nachließ. Casey Stoner lieferte ein wirklich grandioses Rennen ab und war nach einer Runde schon weit vor seinen Gegnern und baute den Vorsprung im laufe des Rennens immer weiter aus. Vallentino Rossi und Jorge Lorenzo lieferten sich einen spannenden Zweikampf, den Lorenzo allerdings ziemlich schnell verlor sodass sich Rossi am Ende Platz 3 und damit seinen 9ten Titel holte :-). Leider blieb der von mir erhoffte Burnout am Ende der Start/Ziel Geraden aus :-(.
Nach dem Rennen machten wir uns ziemlich schnell auf den Weg zum Flughafen um von dort den Bus in die Stadt, also nach Kuala Lumpur zu nehmen, von wo aus ich mit dem Bus wieder nach Singapur fahren wollte, während die Franzosen die Nacht in KL verbringen wollten. Im Endeffekt hat das auch alles geklappt nur das ich nicht wie erhofft schnell in Singapur war (gedacht hatte ich an eine Fahrt von ca. 4 Stunden und eine Abfahrt des Busses gegen 20Uhr), sondern erst gegen 4 Uhr morgens wieder hier in meinem Bett lag. Dementsprechend war der Folgetag nicht sehr effektiv, was sich leider auch auf die Midterm Klausur gestern ausgewirkt hat. Aber wie sagt man so schön: That´s life! Und ich hätte ja auch früher anfangen können zu lernen :-P. Ist aber auch egal. Das lässt sich sicher alles irgendwie ausbügeln.
Jetzt habt ihr aber für heute genug von mir gehört und ich wünsche euch einen schönen Tag,
Micha
am letzten Wochenende war die MotoGP zu Gast auf dem Sepang F1 Circuit in Malaysia und ich war dabei :-).
Los ging es um 5:30 Uhr mit dem Taxi in Richtung Flughafen, was viel zu früh war, denn der Flug ging erst um 7:45 Uhr und es herrschte um diese Uhrzeit kein Verkehr, sodass ich gegen 6 Uhr am Flughafen war und dort dann noch warten durfte. Der Flug dauerte dann ca. 1 Std. Am Flughafen lernte ich dann ein paar malayische MotoGP Fans kennen, die auch zum Rennen wollten und schloss mich Ihnen für ein Frühstück am Flughafen an, da ich noch auf die nächste Maschine aus Singapur warten wollte, um mit den Franzosen aus Singapur (Romain, Theo & Melissa) zusammen zur Strecke zu fahren. Die Fahrt dauerte nur etwa 10min und bei Ankunft war schon der leckere Geruch von Benzin und das dröhnen der Motoren zu hören. Allerdings nicht die der MotoGP, sondern vielmehr die, der 1000enden Fans, die auf ihren Maschinen angereist sind. Ein wahrhaft schöner Anblick, der mich daran erinnert, dass ich kein Motorrad mehr habe :-(.
Auf den Sitzplätzen angekommen, die sich auf der Tribüne nach Start/Ziel befanden, stellten wir fest, dass noch lange nicht alle Plätze belegt waren, obwohl es nurnoch 30min bis zum Rennen der 125er Klasse waren. Anscheinend interessiert hier nur die MotoGP. Wir bekamen ein spannendes Rennen der 125er zu sehen, in denen sich der deutsche Sprössling Jonas Folger (Nr. 94) wieder mal super geschlagen hat und direkt zu Anfang des Rennens von Startplatz 10 auf Platz 3 verbesserte, bis er ein paar Runden später leider in der Kurve nach Start/Ziel stürzte. Zum Schluss lieferte aber Sandro Cortese noch ein gutes Resultat mit Platz 6.
Das 250er Rennen war ähnlich spannend und wir konnten ein paar tolle Zweikämpfe sehen. Tom Lüthi lieferte ein klasse Rennen ab und er war schön mit anzusehen, wie er jede Runde näher an seine Gegner heranfuhr und einige hinter sich ließ um am Ende auf Platz 4 in Ziel zu kommen.
Das MotoGP Rennen startet zunächst garnicht, da es nach den zwei vorangegangenen Rennen im trockenen anfing wie aus Eimern zu schütten. Die Strecke stand zwischenzeitlich richtig unter Wasser, sodass das Rennen erst gestartet wurde, als der Regen nachließ. Casey Stoner lieferte ein wirklich grandioses Rennen ab und war nach einer Runde schon weit vor seinen Gegnern und baute den Vorsprung im laufe des Rennens immer weiter aus. Vallentino Rossi und Jorge Lorenzo lieferten sich einen spannenden Zweikampf, den Lorenzo allerdings ziemlich schnell verlor sodass sich Rossi am Ende Platz 3 und damit seinen 9ten Titel holte :-). Leider blieb der von mir erhoffte Burnout am Ende der Start/Ziel Geraden aus :-(.
Nach dem Rennen machten wir uns ziemlich schnell auf den Weg zum Flughafen um von dort den Bus in die Stadt, also nach Kuala Lumpur zu nehmen, von wo aus ich mit dem Bus wieder nach Singapur fahren wollte, während die Franzosen die Nacht in KL verbringen wollten. Im Endeffekt hat das auch alles geklappt nur das ich nicht wie erhofft schnell in Singapur war (gedacht hatte ich an eine Fahrt von ca. 4 Stunden und eine Abfahrt des Busses gegen 20Uhr), sondern erst gegen 4 Uhr morgens wieder hier in meinem Bett lag. Dementsprechend war der Folgetag nicht sehr effektiv, was sich leider auch auf die Midterm Klausur gestern ausgewirkt hat. Aber wie sagt man so schön: That´s life! Und ich hätte ja auch früher anfangen können zu lernen :-P. Ist aber auch egal. Das lässt sich sicher alles irgendwie ausbügeln.
Jetzt habt ihr aber für heute genug von mir gehört und ich wünsche euch einen schönen Tag,
Micha
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Back from Kuching, Borneo
Heyho,
heute gibts mal wieder nen neuen Blogeintrag mit etwas mehr Inahlt als bei den letzten.
Letztes Wochende war ich im schönen Kuching, auf der Insel Borneo. Borneo ist in 3 Staaten unterteilt. Malaysia, Indonesien und Brunei. Wir waren im westlichen Teil, genauer in der Region Sarawak die zu Malaysia gehört.
Die Stadt an sich hat nicht soo viel zu bieten, aber im Umkreis gibt es wirklich sehr viele Orte die man sich anschauen kann und auch sollte. Der Urlaub war wirklich genial, da wir die Zeit dort optimal genutzt haben und nicht mit gammeln verschwendet haben.
Nach der Ankunft ging es zuerst zum Hotel. Carsten, Fredi, Christoph und Michi wollten dort übernachten. Da Fredi und Michi aber erst später ankamen, nutzte ich die Zeit um ein wenig den Pool mit den anderen zweien zu testen :-D. War aber im Grunde nicht so spannend. Nachdem die anderen da waren und geklärt war wer, wo und wie übernachtet, ging ich mit Anatol aus München in sein Hotel, wo er ein Zweibettzimmer hatte um dort mit zu übernachten. Anatol war schon am Donnerstag angereist, genau wie Martina vom letzten Tioman Urlaub. Wir drei beschlossen am nächsten Tag früh aufzustehen um viel von der Stadt bzw. dem Land zu sehen, während die anderen das Frühstücksbuffet vom Hilton ausnutzen wollten.
Am Samstag ging es dann nach einem kurzen Besuch im Reisebüro zuerst ins Kulturzentrum von Sarawak wo verschiedene Kulturen des Landes in großen Longhouses dargestellt wurden. Außerdem gabs noch eine Show, die wir uns natürlich anguckten. Dort wurden Tänze und Kunstücke aufgeführt. Danach schauten wir uns noch alle Longhouses von innen an. Für jedes gesehene Haus konnte man sich einen Stempel in einen Besucherpass machen, den wir am Eingang bekommen haben. So vergisst man kein Haus :-D.
Nach der Besichtigung wurden wir am Kulturzentrum abgeholt um zu einer Mangrooven Tour zu starten. Wir sahen einige Affen in den Bäumen und genossen die Natur und die Stille. Zwischendurch gabs dann noch ein kleines Unwetter, wie ihr auf den Bildern sehen könnt. Wir hätten dort auch noch Aligatoren und Delfine sehen können, allerdings wollten die sich an dem Tag leider nicht zeigen :-(.
Abends gings dann noch zum wöchentlichen Nachtmarkt, wo unglaublich viele Früchte und Obst verkauft wird, genau wie Schmuck und Kleidung. Es war wirklich schön dort entlang zu schlendern da man dort, im Gegensatz zu allen anderen Städten in denen ich bisher war, überhaupt nicht angequatscht wird und sich einfach alles angucken kann.
Am nächsten Tag gings dann früh Morgens um 8 Uhr zum Bako Nationalpark. Den ersten Teil der Strecke fährt man mit dem taxi und wird dann mit einem Boot zum Eingang des Parks gebracht. Da wir allerdings etwas zu spät dran waren mussten wir die letzten Meter durch den Fluss laufen, da schon Ebbe herrschte und das Boot nicht mehr weiter fahren konnte :-P. Der Park war dann wirklich genial. Absolute Natur, ohne Gebäude, richtige Wege und mit vielen Tieren. Direkt am Anfang ein paar Affen, später eine grüner Viper, die ca. 1m neben dem Weg in einem Baum lauerte. Später sahen wir dann noch einen Skorpion, der es sich mittem auf dem Laufweg gemütlich gemacht hatte. Also immer schön die Augen aufhalten in so einem Park. Der Ausblick an unserem Abholpunkt runter in die Bucht war einfach der Wahnsinn. Ich hab mich wie in nem Kinofilm gefühlt. Mit dem Boot gings dann wieder zurück zum Ausgangspunkt, von dem wir direkt zu einer Cave Toru (Höhlentour) abgeholt wurden. Wir schauten uns zwei Höhlen an, was zwar nicht so spannnend war, dafür aber echt schön. Ich hab mich gefühlt wie in einem Indianer Jones Film :-D. Als wir dann gegen Abend wieder in Kuching waren, wollte ich nurnoch duschen und danach habe ich noch einige Postkarten geschrieben.
Der Montag startete dann wieder gegen halb 8, da wir noch ins Semenggoh Wildlife Center wollten um dort Orang Utans bei der Fütterung zu beobachten. Was soll ich sagen? Wir hatten extremes Glück! Wir haben min. 6 Orang Utans gesehen, die sich durch die Bäume hangelten und sich ihre Bananen abholten :-). Das war wirklich super und wäre perfekt gewesen, wenn sich einige Inder und Chinesen an das Sprechverbot gehalten hätten, was Ihnen aber anscheinend sehr schwer fiel... Nachdem wir wieder in Kuching waren ging es noch eine Runde durch die Souvenirläden um uns danach auf den Weg zurück nach Singapur zu machen, wo ich jetzt gerade in der Vorlesung sitze und ein wenig Blog schreibe :-D und jetzt wieder aufpassen werde, da der Professor gerade wieder ein paar Witze macht :-).
Also bis bald,
Micha
heute gibts mal wieder nen neuen Blogeintrag mit etwas mehr Inahlt als bei den letzten.
Letztes Wochende war ich im schönen Kuching, auf der Insel Borneo. Borneo ist in 3 Staaten unterteilt. Malaysia, Indonesien und Brunei. Wir waren im westlichen Teil, genauer in der Region Sarawak die zu Malaysia gehört.
Die Stadt an sich hat nicht soo viel zu bieten, aber im Umkreis gibt es wirklich sehr viele Orte die man sich anschauen kann und auch sollte. Der Urlaub war wirklich genial, da wir die Zeit dort optimal genutzt haben und nicht mit gammeln verschwendet haben.
Nach der Ankunft ging es zuerst zum Hotel. Carsten, Fredi, Christoph und Michi wollten dort übernachten. Da Fredi und Michi aber erst später ankamen, nutzte ich die Zeit um ein wenig den Pool mit den anderen zweien zu testen :-D. War aber im Grunde nicht so spannend. Nachdem die anderen da waren und geklärt war wer, wo und wie übernachtet, ging ich mit Anatol aus München in sein Hotel, wo er ein Zweibettzimmer hatte um dort mit zu übernachten. Anatol war schon am Donnerstag angereist, genau wie Martina vom letzten Tioman Urlaub. Wir drei beschlossen am nächsten Tag früh aufzustehen um viel von der Stadt bzw. dem Land zu sehen, während die anderen das Frühstücksbuffet vom Hilton ausnutzen wollten.
Am Samstag ging es dann nach einem kurzen Besuch im Reisebüro zuerst ins Kulturzentrum von Sarawak wo verschiedene Kulturen des Landes in großen Longhouses dargestellt wurden. Außerdem gabs noch eine Show, die wir uns natürlich anguckten. Dort wurden Tänze und Kunstücke aufgeführt. Danach schauten wir uns noch alle Longhouses von innen an. Für jedes gesehene Haus konnte man sich einen Stempel in einen Besucherpass machen, den wir am Eingang bekommen haben. So vergisst man kein Haus :-D.
Nach der Besichtigung wurden wir am Kulturzentrum abgeholt um zu einer Mangrooven Tour zu starten. Wir sahen einige Affen in den Bäumen und genossen die Natur und die Stille. Zwischendurch gabs dann noch ein kleines Unwetter, wie ihr auf den Bildern sehen könnt. Wir hätten dort auch noch Aligatoren und Delfine sehen können, allerdings wollten die sich an dem Tag leider nicht zeigen :-(.
Abends gings dann noch zum wöchentlichen Nachtmarkt, wo unglaublich viele Früchte und Obst verkauft wird, genau wie Schmuck und Kleidung. Es war wirklich schön dort entlang zu schlendern da man dort, im Gegensatz zu allen anderen Städten in denen ich bisher war, überhaupt nicht angequatscht wird und sich einfach alles angucken kann.
Am nächsten Tag gings dann früh Morgens um 8 Uhr zum Bako Nationalpark. Den ersten Teil der Strecke fährt man mit dem taxi und wird dann mit einem Boot zum Eingang des Parks gebracht. Da wir allerdings etwas zu spät dran waren mussten wir die letzten Meter durch den Fluss laufen, da schon Ebbe herrschte und das Boot nicht mehr weiter fahren konnte :-P. Der Park war dann wirklich genial. Absolute Natur, ohne Gebäude, richtige Wege und mit vielen Tieren. Direkt am Anfang ein paar Affen, später eine grüner Viper, die ca. 1m neben dem Weg in einem Baum lauerte. Später sahen wir dann noch einen Skorpion, der es sich mittem auf dem Laufweg gemütlich gemacht hatte. Also immer schön die Augen aufhalten in so einem Park. Der Ausblick an unserem Abholpunkt runter in die Bucht war einfach der Wahnsinn. Ich hab mich wie in nem Kinofilm gefühlt. Mit dem Boot gings dann wieder zurück zum Ausgangspunkt, von dem wir direkt zu einer Cave Toru (Höhlentour) abgeholt wurden. Wir schauten uns zwei Höhlen an, was zwar nicht so spannnend war, dafür aber echt schön. Ich hab mich gefühlt wie in einem Indianer Jones Film :-D. Als wir dann gegen Abend wieder in Kuching waren, wollte ich nurnoch duschen und danach habe ich noch einige Postkarten geschrieben.
Der Montag startete dann wieder gegen halb 8, da wir noch ins Semenggoh Wildlife Center wollten um dort Orang Utans bei der Fütterung zu beobachten. Was soll ich sagen? Wir hatten extremes Glück! Wir haben min. 6 Orang Utans gesehen, die sich durch die Bäume hangelten und sich ihre Bananen abholten :-). Das war wirklich super und wäre perfekt gewesen, wenn sich einige Inder und Chinesen an das Sprechverbot gehalten hätten, was Ihnen aber anscheinend sehr schwer fiel... Nachdem wir wieder in Kuching waren ging es noch eine Runde durch die Souvenirläden um uns danach auf den Weg zurück nach Singapur zu machen, wo ich jetzt gerade in der Vorlesung sitze und ein wenig Blog schreibe :-D und jetzt wieder aufpassen werde, da der Professor gerade wieder ein paar Witze macht :-).
Also bis bald,
Micha
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